Raucherentwöhnung

Ob die elektrische Zigarette bei der Raucherentwöhnung helfen kann, ist ein sehr umstrittenes Thema, denn immerhin wird dem Körper weiterhin Nikotin, welches ein starkes Nervengift ist, zugeführt. Auf der anderen Seite ist das Rauchen einer E-Zigarette deutlich gesünder, da auf krebserregende Kondensate wie Teer verzichtet wird. In der Kategorie Raucherentwöhnung werden wir uns näher mit der Thematik auseinandersetzen, ob die elektronische Zigarette einem dabei helfen kann Nichtraucher zu werden.

Ex-Raucher: Tipps, dass es so bleibt

Ex-Raucher

Wer eine Entwöhnung vom Rauchen durchsteht und erfolgreich abschließt, tut seiner Gesundheit viel Gutes: Schon nach wenigen Tagen verbessern sich Geruchs- und Geschmackssinn, Atmung wie Bewegung fallen leichter und die Lungenkapazität erhöht sich um bis zu 30 Prozent. Nach einigen Jahren Abstinenz sinkt die Gefahr immer mehr, an Krebs oder Herzinfarkt zu erkranken und die Unterschiede zum Nichtraucher werden zunehmend geringer – bis sie schließlich ganz verschwinden und der Organismus wieder über seine ursprüngliche Leistungskraft verfügt.

Folgen des Rauchens im Blick

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Wer raucht tut seiner Gesundheit nicht viel Gutes. Lediglich das Gehirn profitiert vom ständigen Kick durch das Nikotin, der Rest des Körpers hingegen verfällt mit längerem Gebrauch zunehmend. Auch schon nach kurzer Zeit machen sich bei Rauchern die Folgen bemerkbar, was die meisten Menschen scheinbar erfolgreich ignorieren – bis sich die ersten ernsten Erkrankungen zeigen. Typisch für Raucher, gleich ob sie lange an der Kippe hängen oder erst seit kurzem dabei sind, ist der häufig auftretende Mundgeruch. Schon eine einzige Zigarette verändert das Milieu im Mund deutlich, der Gestank des Tabakrauchs hält sich meist viele Stunden und verrät so manchen jungen Menschen gegenüber seinen vielleicht kritischen Eltern. Auch Kleidung, Haare und manchmal sogar die Haut riechen unangenehm, ein Umstand, den die meisten Raucher gern in Kauf nehmen.

Rauchen aufhören: Entzugserscheinungen

entzugserscheinungen

Wer schon mal versucht hat mit dem Rauchen aufzuhören, kennt die schwierigen, oft kaum zu bewältigenden Begleitumstände: körperliche und seelische Anspannung, Nervosität, Schlafstörungen oder Verdauungsprobleme sind nur einige Aspekte des Entzugs vom Nikotin. Vor besondere Herausforderungen stellen den angehenden Nichtraucher all jene Situationen und Momente des Alltags, die bisher zumeist von der Zigarette begleitet wurden und die zu ändern so unendlich schwer fallen mag. Je nach Dauer und Häufigkeit des bisherigen Zigarettenkonsums fallen dann die Entzugserscheinungen entsprechend heftig aus, die Betroffenen leiden so sehr, dass sie schließlich wieder zur Zigarette greifen und sich nicht selten für diesen Rückfall schämen.

Nikotinpflaster: Der beliebte Nikotinersatz im Blick

Nikotinpflaster

Für den angehenden Nichtraucher ist die Entwöhnung vom Nikotin eine oft besonders schwierige Angelegenheit. Schließlich hat sich der Organismus nach Jahren des Rauchens an den Stoff gewöhnt, die körperlichen Entzugserscheinungen fallen dann unter Umständen sehr stark aus. Kopfschmerzen, Schlafstörungen und die typischerweise erhöhte Reizbarkeit belasten die Betroffenen ungemein und auch ihre Umgebung leidet mit. Um dem zu begegnen bietet sich der Einsatz eines Nikotinpflasters an.

Nikotinersatz zum Nikotinentzug?

Nikotinersatz

Mit dem Rauchen aufzuhören ist lohnenswert und unter allen Umständen zu empfehlen. Schließlich riskieren Raucher die eigene Gesundheit wie die ihrer Mitmenschen, sie erkranken in vielen Fällen lebensbedrohlich und belasten dadurch auch die öffentlichen Gesundheitssysteme über Gebühr. Freilich ist eine Entwöhnung kein Kinderspiel und mit allerlei Herausforderungen verbunden. Da der Körper nach jahrelanger Anwendung eine starke Abhängigkeit vom Nikotin entwickelt, fällt der Entzug ungemein schwer. Wie kann Nikotinersatz helfen?

Nichtraucherseminar: Aufhören mit einem Nichtraucherkurs

Nichtraucherseminar

Um mit dem Rauchen aufzuhören, benötigen die Betroffenen die Unterstützung ihres Umfeldes und in vielen Fällen auch professionelle Hilfe beispielsweise in Form eines Nichtraucherseminars. Manche Raucher ignorieren dies und sind überzeugt, allein mit Nikotinpflaster und Disziplin den Absprung zu schaffen. Ein offensichtlicher Irrglaube, sprechen doch die Statistiken eine ganze andere Sprache: Mehr als zwei Drittel aller Betroffenen greifen erneut zum Glimmstengel, nur ganz wenige Menschen überwinden ihre Sucht allein und ohne weiteren Beistand.

Raucherhusten: Symptome, Ursachen, Behandlung, Therapie

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Unter Raucherhusten werden zusammengefasst all jene Erkrankungen der Lunge verstanden, die sich nach langjährigem Zigarettenkonsum entwickeln können. Die Fachsprache verwendet den Begriff „chronisch-obstruktive Bronchitis“ (COPD) gleichfalls als Sammelbegriff. Heilbar ist COPD nicht, nur die Symptome lassen sich in ihrer Ausprägung abmildern. Langjährige Raucher kennen das Phänomen: Vor allem am Morgen, nach dem Aufstehen, müssen sie zähflüssigen Schleim ab husten und nicht selten leiden die Betroffenen unter Atemnot.

Wie werde ich Nichtraucher?

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Die lässige und scheinbar coole Attitüde des Rauchens hat eine ungesunde Kehrseite: Lungenkrebs, chronische Bronchitis oder Herz-Kreislauf-Schwäche sind typische Erkrankungen, die in sehr vielen Fällen auf den Konsum von Tabak zurückzuführen sind. Mittlerweile sind diese medizinischen Erkenntnisse auch im öffentlichen Bewusstsein angekommen, die Politik reagiert mit der Einrichtung von Nichtraucherzonen und der Raucher wird zunehmend als bemitleidenswert und besonders gefährdet eingestuft. Und dies offenbar völlig zu Recht, beweisen doch die medizinischen Erkenntnisse in immer größerem Umfang die Gefahren durch das Rauchen. Wie werde ich Nichtraucher?

Argumente, mit dem Rauchen aufzuhören

argumente

Zum Rauchen aufhören braucht es eine eiserne Disziplin, Hilfe von außen und natürlich auch gute Argumente. Disziplin können wir Ihnen nicht bieten, Hilfe zumindest in Form von Informationen. Im Folgenden finden Sie einige gute Argumente, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören. Doch was nicht wenige abschreckt, ist die geringe Chance auf den dauerhaften Erfolg: Mehr als 80 Prozent aller Raucher, die rauchfrei werden wollen, werden früher oder später rückfällig.

Raucherentwöhnung durch Akupunktur

Raucherentwöhnung Akupunktur

Akupunktur ist vielen Menschen ein Begriff, zumindest in groben Zügen. Die Meinungen dazu sind gespalten. Kann Akupunktur helfen, beim Rauchen aufzuhören? Oder ist dies nur Geldschneiderei? Akupunktur ist, so weiß man heute, nicht eine traditionelle chinesische Heilweise, wie immer behauptet wurde, sondern ein Fake, wie es im Internet-Zeitalter so schön heißt. Die Erfolge beruhen, soweit überhaupt vorhanden, auf dem Placebo-Effekt. Dies muss generell nicht Schlechtes sein, denn Placebos werden auch in der Medizin erfolgreich eingesetzt. Dass die TCM diese angeblich uralte chinesische Heilmethode in ihr Repertoire aufgenommen hat und dadurch die ursprüngliche Hochstapelei nachträglich zur Wahrheit erhoben hat, mag man als Scherz am Rande verbuchen.

Raucherentwöhnung durch Hypnose

Raucherentwöhnung Hypnose

Hypnose zur Raucherentwöhnung, davon haben viele schon einmal gehört. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Was passiert dort? Wird man zur willenlosen Marionette, wie in den Hypnose-Shows im Fernsehen? Und hilft Hypnose bei der Raucherentwöhnung? Wie sieht es mit den Kosten aus? Diese und viele andere Fragen beschäftigen den Raucher, der mit dem Gedanken spielt, sich mit Hilfe von Hypnose das Rauchen abzugewöhnen. Hypnose ist vielen Menschen suspekt. Häufig verbindet man damit die Vorstellung, dass man komplett willenlos gemacht wird und im Trancezustand möglicherweise Dinge tut oder tun soll, die man normalerweise nie tun würde.

Nikotinsucht: Ursachen und Risikofaktoren

Nikotinsucht

Rauchen macht sehr schnell abhängig, und regelmäßiges Rauchen ist bereits ein Anzeichen für eine bestehende Nikotinsucht. Sowohl Raucher als auch Nichtraucher verharmlosen dieses Problem gerne. Doch gerade der Suchtcharakter macht auch deutlich, warum es so schwer ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Folgen sind massive Entzugserscheinungen, und die Rückfallgefahr ist sehr groß. In der Öffentlichkeit wird Nikotinsucht meist mit negativen Gedanken verknüpft. Meist wird den Rauchern mangelnde Selbstdisziplin unterstellt, wenn sie nicht vom Glimmstängel loskommen. Doch tatsächlich handelt es sich bei der Nikotinsucht um eine anerkannte Krankheit. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die medizinischen Aspekte einer Behandlung. Doch dazu gleich noch mehr.

Rauchverbot oder Nichtraucherschutz?

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Kaum ein Thema sorgt in der Öffentlichkeit für mehr kontroverse Diskussionen als das Nichtrauchergesetz. Genau genommen ist dies bereits ein großer Erfolg, denn seither geht man sehr viel sensibler mit dem Thema Rauchen und Nichtraucherschutz um. Im Jahr 2007 verabschiedete der Bundestag das sogenannte Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens. Dieses beinhaltet ein bundesweites Rauchverbot in allen Einrichtungen des Bundes sowie Bahnhöfen, Schulen, Krankenhäusern und ähnlichen Gebäuden. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln darf nun deutschlandweit nicht mehr geraucht werden. Das kurz auch Nichtraucherschutzgesetz genannte Gesetz sieht zudem vor, dass je nach Entscheidung der Bundesländer auch in Restaurants und Kneipen nicht mehr geraucht werden darf. Genaugenommen also bedeutet dieses Gesetz: Rauchverbot in der Öffentlichkeit.

Auswirkungen des Rauchens auf den Körper

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Wer raucht, weiß, dass er damit seinen Körper schädigt. Doch nur die wenigsten Raucher setzen sich wirklich detailliert auseinander mit dem Einfluss des Rauchens auf den Körper. Denn alleine schon diese Informationen wären Grund genug, mit dem Rauchen aufzuhören, notfalls auch mit professioneller Hilfe. Es ist gemeinhin bekannt, dass Rauchen schädlich für den menschlichen Organismus ist. Mehr als 200 giftige, krebserzeugende und reizende Stoffe sind bisher im Tabakrauch nachgewiesen worden, doch Wissenschaftler vermuten, dass es noch weitaus mehr gibt.

Passivrauchen: Unfreiwillig ungesund als Passivraucher

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Viele Nichtraucher fürchten sich vorm Passivrauchen. Und das völlig zu Recht, denn an den Folgen des Passivrauchens sterben laut Statistik 3.300 Nichtraucher jährlich. Doch was ist Passivrauchen überhaupt? Passivrauchen bedeutet, dass man unfreiwillig und zumeist auch unbewusst die Schadstoffe einatmet, die durch Raucher in geschlossenen Räumen in die Atemluft gelangen. Passivraucher ist also im Grunde jeder, der sich häufig in Räumen aufhält, wo geraucht wird. Aber nicht erst die Regelmäßigkeit macht das Passivrauchen gefährlich. Wie auch beim Aktivrauchen gilt: Schon der erste Zug an einer Zigarette, beziehungsweise die ersten paar Atemzüge in einem mit Tabakrauch verqualmten Raum, beinhalten so viele Schadstoffe, dass sie ein erhebliches Risiko für die Gesundheit der entsprechenden Person darstellen. Insbesondere in Form von stark erhöhtem Krebsrisiko, Reizung der Schleimhäute und Atemwege bis hin zu Beeinträchtigung der Zeugungs- beziehungsweise Gebärfähigkeit.

Rauchen in der Schwangerschaft

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Es ist kein Geheimnis, wie gefährlich Rauchen ist und wie sehr es dem Körper schadet. Noch gefährlicher ist es allerdings für ungeborene Kinder, und genau das ist es, was Rauchen in der Schwangerschaft so unverantwortlich und gefährlich macht. Obwohl das Risiko für Mutter und Kind bekannt ist, raucht dennoch durchschnittlich etwa jede dritte Schwangere. Laut einer Studie hören fast 40 Prozent der Raucherinnen nicht mit dem Rauchen auf, auch wenn sie ein Kind erwarten. Schwanger rauchen – das ist für sie nicht unbedingt ein Problem. Doch das Gegenteil ist der Fall: Der Körper des ungeborenen Kindes ist mit dem ihren verbunden, und anstelle der wichtigen Nährstoffe nimmt es so auch die gefährlichen Nervengifte aus jeder Zigarette auf.

Weniger rauchen: Langsam weg von der Kippe

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Viele Raucher würden gerne weniger Rauchen. Doch der Weg dorthin ist steinig. Viele scheitern, wenn sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Und häufig rauchen sie danach noch mehr als vorher. Sie befinden sich in einem wahren Teufelskreis, auch bekannt als Nikotinsucht. Bei vielen Rauchen gehört dieser gute Vorsatz zum Jahresabschlussritual: Sie möchten sich endlich und wieder mal das Rauchen abgewöhnen. Vielen Rauchern geht das so, und die meisten werden es dann doch nicht durchhalten. Oder sie versuchen es gar nicht erst, weil sie von vornherein schon an ihrem Erfolg zweifeln.

Zigarettenrauch: Inhaltsstoffe und Auswirkungen

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Rauchen ist ungesund, und darüber braucht man nicht zu streiten. Doch was genau macht das Rauchen so ungesund? In erster Linie sind es die Gifte im Tabakrauch, allen voran das Nikotin, die bei Inhalieren in den Körper des Rauchers und des Passivrauchers gelangen. Doch auch in der Luft, die beim Rauchen ausgeatmet wird, befinden sich viele Schadstoffe, die sowohl die Gesundheit des Rauchers als auch die seiner Mitmenschen beeinträchtigen. Unbestritten ist, welch eine schädliche Wirkung das Inhalieren von Zigarettenrauch auf den Konsumenten hat.

Raucherkrankheiten: Wieso sollte man aufhören?

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Rauchen gilt als Verursacher einer ganzen Reihe von Krankheiten. Das wurde und wird mittlerweile erwiesen und durch zahlreiche Tests, Studien und umfangreiche Untersuchungen immer wieder bestätigt. Schon bevor sich die echten, gefährlichen Erkrankungen entwickeln, leiden viele Raucher an der typischen Kurzatmigkeit, immer wieder kehrendem Auswurf, Husten und eine vorschnellen Hautalterung. Damit lässt sich leben, eine ganze Weile sogar, doch irgendwann erkranken die Betroffenen tatsächlich ernsthaft. Nicht alle sind betroffen, zugegeben, auch andere Ursachen spielen eine Rolle. Doch der inhalierte Rauch einer Tabakrauch enthält ungemein viele chemikalisch brisante Verbindungen und Stoffe, deren Auswirkungen auf den Organismus irgendwann nicht mehr toleriert werden können.

Rauchfrei werden: Methoden der Raucherentwöhnung

Stop smoking

Es gilt als eine echte Binsenweisheit: Rauchfrei zu werden ist ungemein schwer. Nur Menschen mit starkem Willen und einem entsprechend neu strukturierten Alltag schaffen den Absprung. Das mag in Teilen stimmen, doch gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Verfahren, die zum nachhaltigen Erfolg beim Entzug vom Glimmstengel helfen können. Freilich gewährleistet ihre Umsetzung nicht allein den dauerhaften Entzug, der Raucher kann sich jedoch mit Hilfe von Fachberatungen und entsprechend konstruierter Unterstützung zumindest leichter von seinem Laster lösen.

Nichtraucher bleiben: Wie bleibt man rauchfrei?

Nichtraucher bleiben

Mit dem Rauchen tatsächlich aufzuhören ist beileibe keine einfache Sache. Dies hängt zum einen mit der spezifischen chemischen Beschaffenheit des Suchtgiftes Nikotin zusammen. Dieses installiert über das vegetative Nervensystem eine Art Belohnungs- und Wohlfühlsystem, dem sich auf Dauer nur schwer widerstehen lässt. Zum anderen aber ist der Griff zur Zigarette für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit, die bei allen möglichen, alltäglichen Gegebenheiten dazugehört. Um mit dem Rauchen aufzuhören und auch auf lange Sicht ein Nichtraucher bleiben zu können, muss die Beziehung zwischen Kippe und Gelegenheit schlichtweg aufgebrochen und dauerhaft gekappt werden.

Nichtraucher werden, aber wie?

Nichtraucher werden

Viele Raucher leiden unter ihrer Lust – auch wenn sie es nicht sofort zugeben. Völlig alltäglich, ja regelrecht lieb gewonnen und geschätzt ist die Zigarette für so manchem Menschen zum echten Grundnahrungsmittel für die Seele geworden. Dabei sind alle Raucher Süchtige, ohne Zweifel. Wie der Junkie beschwören mag, er freue sich aus reinem Gewissen und Antrieb auf den nächsten Schuss, so versichert der Raucher, das Paffen von Zigaretten sei einzig Genuss, nicht mehr und auch nicht weniger. Der sogenannte freie Wille spielt dabei jene hinterlistigen Tricks aus, die zu eigentlich illusionären Überzeugungen führen: Wir entscheiden uns frei und willens, eine Zigarette zu rauchen. Zumindest meinen wir das so. Wie kann man also Nichtraucher werden?

Nikotin und seine Wirkung

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Nikotin, dieser hochpotente und schnell zur Sucht führende Stoff, ist Bestandteil jeder Zigarette. Ohne Zweifel ist er verantwortlich für das starke Verlangen nach dem Glimmstengel und seine chemische Struktur macht es dem Raucher so unendlich schwer, die Sucht wirklich aufzugeben. Entdeckt wurde der Stoff im Jahre 1828. In den Blättern der Tabakpflanze ist Nikotin ein besonders hoch konzentriertes Alkaloid, separiert zeigt es sich als farblos-ölige Flüssigkeit, die mit Wasser mischbar ist und immer leicht nach der eigentümlichen Note von Tabak duftet. Dabei ist Nikotin immer ein besonders potentes Pflanzengift, das in hohen Dosen zum Tod führen kann.

Nichtraucher werden durch das Laugesen-Programm

E-cigarette

Vielen Menschen fällt es ungemein schwer, ihre Last zu bekämpfen und mit dem Rauchen dauerhaft aufzuhören. Sie probieren immer wieder neue Strategien aus – und scheitern am Ende trotzdem. Für sie gibt es nun neue Hoffnung: Das „Health New Zealand Programm zur Raucherentwöhnung mit der e-Zigarette“ von Dr. Murray Laugesen verspricht dauerhaften Erfolg. Dabei reduziert der Raucher über den Zeitraum von 12 Monaten die zugeführte Nikotinmenge – ganz nach eigenem Belieben!

Rauchen aufhören und Gewichtszunahme vermeiden

Rauchen aufhören Gewicht

Nichtrauchen und Zunehmen – das ist für viele Raucher ein Schreckgespenst. Denn immer wieder hört oder liest man, dass Menschen, die mit dem Rauchen aufhören, zunehmen. Doch hat wirklich jede Raucherentwöhnung Gewichtszunahme zur Folge? Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Aufhören mit Rauchen und Gewichtszunahme? Gewichtszunahme nach dem Rauchen ist ein Phänomen, das recht häufig auftritt. Dass Nichtraucher Gewicht zulegen, ist dabei aber weniger das Problem. Das eigentliche Problem ist die enorme Anzahl an Kilos, die Ex-Raucher innerhalb kürzester Zeit zulegen. 15 bis 20 Kilo in wenigen Jahren sind keine Seltenheit. Dies hält viele auch davon ab, mit dem Rauchen aufzuhören.