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	<title>Die E-Zigarette</title>
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	<description>Alle Infos zur elektronischen Zigarette</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 19:00:27 +0000</lastBuildDate>
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<title>Die E-Zigarette</title>
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		<item>
		<title>Nikotinersatz zum Nikotinentzug?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotinentzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Rauchen aufzuhören ist lohnenswert und unter allen Umständen zu empfehlen. Schließlich riskieren Raucher die eigene Gesundheit wie die ihrer Mitmenschen, sie erkranken in vielen Fällen lebensbedrohlich und belasten dadurch auch die öffentlichen Gesundheitssysteme über Gebühr. Freilich ist eine Entwöhnung kein Kinderspiel und mit allerlei Herausforderungen verbunden. Da der Körper nach jahrelanger Anwendung eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://die-e-zigarette.com/mit-dem-rauchen-aufhoeren-argumente/" title="Argumente zum Aufhören">Mit dem Rauchen aufzuhören</a> ist lohnenswert und unter allen Umständen zu empfehlen. Schließlich riskieren Raucher die eigene Gesundheit wie <a href="http://die-e-zigarette.com/passivrauchen/" title="Passivrauchen">die ihrer Mitmenschen</a>, sie erkranken in vielen Fällen lebensbedrohlich und belasten dadurch auch die öffentlichen Gesundheitssysteme über Gebühr. Freilich ist eine Entwöhnung kein Kinderspiel und mit allerlei Herausforderungen verbunden. Da der Körper nach jahrelanger Anwendung eine starke Abhängigkeit vom Nikotin entwickelt, fällt der Entzug ungemein schwer. Wie kann <strong>Nikotinersatz</strong> helfen?</p>
<p><span id="more-1567"></span> </p>
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<p>So sind es die typischen Situationen, welche im Alltag der Betroffenen bisher von einer Zigarette begleitet wurden, die den <strong>angehenden <a href="http://die-e-zigarette.com/nichtraucher-elektrische-zigarette/" title="Nichtraucher durch die elektrische Zigarette?">Nichtraucher</a></strong> in seinem Bemühen widerstreben. Die Gewöhnung an den Glimmstengel zu ändern, fällt den allermeisten Menschen sehr schwer, erst eine professionelle Verhaltenstherapie kann da Abhilfe schaffen.</p>
<p>Neben diesen vor allem psychisch – strukturell wirksamen Schwierigkeiten sind es auch <strong>körperliche Symptome</strong>, unter denen die ehemaligen Raucher zu leiden beginnen. Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit und eine erhöhte Reizbarkeit sind nur einige unangenehme Aspekte eines Entzugs. Manchmal werden sie als derart quälend empfunden, dass nur der Griff zur Kippe die dann scheinbare Erlösung bietet, ein Umstand, der mit der <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotin-wirkung/" title="Wirkung von Nikotin">Wirkungsweise von Nikotin</a> zusammenhängt.</p>
<h2>Nikotin – ein potenter Suchtstoff</h2>
<p><strong>Nikotin</strong> als wichtigster Bestandteil einer Zigarette führt zu einer schnellen und gründlichen Abhängigkeit. Zwar sind die Auswirkungen bei weitem nicht so extrem wie bei Heroin oder anderen harten Drogen, der kurze und eher milde Kick einer Kippe hat jedoch eine unangenehme Kehrseite. </p>
<p>Aufgrund der kurzen Wirkung und der zugleich schnellen Gewöhnung sind die ständige neue Gabe des Stoffs und die Gewöhnung wie Integration in den Alltag unausweichlich. Ein Teufelskreis, da schon recht bald Situationen des täglichen Lebens in ein <strong>enges Zusammenspiel mit der Zigarette</strong> treten. Rauchen wird dann als entspannend oder aufbauend beschrieben &#8211; dabei handelt es sich bei den Empfindungen nur um die Befriedigung einer Sucht und sonst nichts!</p>
<p>Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, ist ein Entzug nötig. Damit dieser nicht so schwer ausfällt und vielleicht scheitert, gibt es jede Menge <strong>Nikotinersatzpräparate</strong> auf dem Markt. Sie versorgen den angehenden Nichtraucher mit <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotin/" title="Nikotin und das E-Rauchen">Nikotin</a>, vermeiden jedoch das eigentliche Rauchen.</p>
<h2>Nikotinersatz – Allgemeine Hinweise</h2>
<p>Nikotinersatz ist als <strong>Pflaster, Kaugummi, Lutscher oder als Tablette</strong> erhältlich. Auch gibt es spezielle Nasensprays und Inhalatoren. Je nach Vorliebe und Coleur wählen die Patienten eine Methode für sich aus und wenden diese dann für die Dauer der Entwöhnung konsequent an. In der Regel dauert eine solche Behandlung etwa zwischen drei und sechs Monaten. </p>
<p>Je nach Stärke und individueller Beschaffenheit wird die Dosis des aufzunehmenden Nikotins nach und nach reduziert, so dass die Betroffenen am Ende der Therapie sowohl frei von ihrem Verlangen wie auch von den körperlichen <a href="http://die-e-zigarette.com/entzugserscheinungen-rauchen/" title="Entzugserscheinungen vom Rauchen">Entzugserscheinungen</a> sind. Soweit jedenfalls die Theorie. In der Praxis erfordert der Einsatz solcher Präparate immer auch die Absprache mit dem Arzt, der zudem den <strong>Erfolg der Entwöhnung</strong> überwachen sollte. </p>
<p>Wichtig ist, dass die Präparate genau nach Anleitung zum Einsatz kommen, sonst besteht die <strong>Gefahr einer Überdosierung</strong>. Auch handelt es sich bei den Präparaten um Medizin, sie sind nur in der Apotheke erhältlich und sollten unbedingt sicher vor dem Zugriff von Kindern verwahrt bleiben. Für diese kann die hohe Dosis an Nikotin sogar tödlich sein. </p>
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		<title>Nichtraucherseminar: Aufhören mit einem Nichtraucherkurs</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mit dem Rauchen aufzuhören, benötigen die Betroffenen die Unterstützung ihres Umfeldes und in vielen Fällen auch professionelle Hilfe beispielsweise in Form eines Nichtraucherseminars. Manche Raucher ignorieren dies und sind überzeugt, allein mit Nikotinpflaster und Disziplin den Absprung zu schaffen. Ein offensichtlicher Irrglaube, sprechen doch die Statistiken eine ganze andere Sprache: Mehr als zwei Drittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um <a href="http://die-e-zigarette.com/mit-dem-rauchen-aufhoeren-argumente/" title="Argumente zum Aufhören">mit dem Rauchen aufzuhören</a>, benötigen die Betroffenen die Unterstützung ihres Umfeldes und in vielen Fällen auch professionelle Hilfe beispielsweise in Form eines <strong>Nichtraucherseminars</strong>. Manche Raucher ignorieren dies und sind überzeugt, allein mit Nikotinpflaster und Disziplin den Absprung zu schaffen. Ein offensichtlicher Irrglaube, sprechen doch die Statistiken eine ganze andere Sprache: Mehr als zwei Drittel aller Betroffenen greifen erneut zum Glimmstengel, nur ganz wenige Menschen überwinden ihre Sucht allein und ohne weiteren Beistand.</p>
<p><span id="more-1561"></span> </p>
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<p>Das hängt zum einen mit dem Wirkstoff <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotin/" title="Nikotin und das E-Rauchen">Nikotin</a> zusammen, der schnell zur Abhängigkeit führt, zum anderen jedoch sind es die in vielen Jahren des Rauchens ein geübten und lieb gewonnenen Gewohnheiten, die jederzeit einen Rückfall begünstigen können. Wer zum Beispiel seit Jahren zum Kaffee stets eine Zigarette rauchte, wird bei einer Entwöhnung vom Tabak in ähnlichen Situationen ganz sicher Probleme bekommen. Deshalb empfiehlt sich die Aufnahme eines speziellen <strong>Nichtraucherkurses</strong>.</p>
<h2>Wie funktioniert ein Nichtraucherkurs?</h2>
<p><strong>Nichtraucherkurse</strong> werden durch ausgebildete Fachleute betreut und entwickelt. Meist in der Gruppe durchgeführt, sind natürlich auch Einzeltherapien möglich, die freilich ein wenig mehr kosten und dabei nicht unbedingt größeren Erfolg garantieren. In der Gruppe hingegen können sich die angehenden <a href="http://die-e-zigarette.com/nichtraucher-elektrische-zigarette/" title="Nichtraucher durch die elektrische Zigarette">Nichtraucher</a> über das eigentliche Programm hinaus austauschen, sich vielleicht Mut zu sprechen oder untereinander wertvolle Tipps geben.</p>
<p>Die eigentliche Methode der Kurse basiert auf einer <strong>gezielten Änderung des Verhaltens</strong>. Dafür wird das Verhalten eines Rauchers analysiert. Schrittweise und vor allem stets bewusst – reflexiv lernen die Teilnehmer, die eigenen Gewohnheiten kritisch zu bewerten und in Zukunft neu zu strukturieren. Alternatives Verhalten zu verstehen und anzuwenden ist das Ziel, die kritischen Situationen, die bisher stets vom Glimmstengel begleitet wurden, gilt es auszuschalten. </p>
<p>Die <strong>Anleitung zur Selbstkontrolle</strong> und die Entwicklung geeigneter Abwehrmechanismus geschieht nach Vorgaben und anhand von Beispielen. Jeder Teilnehmer kann durch einen solchen Kurs sich selbst und seine Aktivitäten besser verstehen lernen und dadurch dem Griff zur Zigarette effektiv vorbeugen.</p>
<h2>Mit Verhaltenstherapie zum Nichtraucher</h2>
<p><em>Mediziner sind sich jedenfalls einig:</em> Der Königsweg zur <strong>Entwöhnung vom Nikotin</strong> führt über eine solche Verhaltenstherapie. Unter Umständen, etwa bei sehr starker Abhängigkeit, ist zudem der Einsatz von Nikotinpflastern oder ähnlichen Präparaten möglich, der eigentliche Entzug hingegen lässt sich nur durch das Verständnis und die daraus resultierende, veränderte Handlungsbereitschaft sichern. Wer auf Pflaster verzichten will, kann es mit <a href="http://die-e-zigarette.com/raucherentwoehnung-hypnose/" title="Raucherentwöhnung durch Hypnose">Hypnose</a> oder <a href="http://die-e-zigarette.com/raucherentwoehnung-akupunktur/" title="Raucherentwöhnung durch Akupunktur">Akupunktur</a> versuchen, die Teilnahme an Kurs ist jedoch in jedem Fall zwingend. </p>
<p>Ohne den Prozess einer <strong>kritischen Reflexion</strong> der eigenen Schwächen ist der Versuch einer Entwöhnung ziemlich sicher zum Scheitern verurteilt, die Mühen und Anstrengungen bleiben umsonst und die Betroffenen leiden weiter an ihrem Laster. </p>
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		<title>Raucherhusten: Symptome, Ursachen, Behandlung, Therapie</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Raucherhusten werden zusammengefasst all jene Erkrankungen der Lunge verstanden, die sich nach langjährigem Zigarettenkonsum entwickeln können. Die Fachsprache verwendet den Begriff „chronisch-obstruktive Bronchitis“ (COPD) gleichfalls als Sammelbegriff. Heilbar ist COPD nicht, nur die Symptome lassen sich in ihrer Ausprägung abmildern. Langjährige Raucher kennen das Phänomen: Vor allem am Morgen, nach dem Aufstehen, müssen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <strong>Raucherhusten</strong> werden zusammengefasst all jene Erkrankungen der Lunge verstanden, die sich nach langjährigem Zigarettenkonsum entwickeln können. Die Fachsprache verwendet den Begriff „chronisch-obstruktive Bronchitis“ (COPD) gleichfalls als Sammelbegriff. Heilbar ist COPD nicht, nur die Symptome lassen sich in ihrer Ausprägung abmildern. Langjährige Raucher kennen das Phänomen: Vor allem am Morgen, nach dem Aufstehen, müssen sie zähflüssigen Schleim ab husten und nicht selten leiden die Betroffenen unter Atemnot.</p>
<p><span id="more-1530"></span></p>
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<h2>Symptome und Ursachen des Raucherhustens</h2>
<p>Als Ursache dafür gelten all jene schädlichen Substanzen, die sich zu tausenden bei der Verbrennung von Tabak entwickeln. Durch vermehrte Schleimbildung versuchen die Bronchien sich zu schützen. Eine besonders hohe Anzahl von freien Radikalen befindet sich dann in der Lunge und im gesamten Atmungstrakt, die dem Körper eigenen Abwehrmechanismen versagen zusehends. Allerdings erkranken auch gelegentlich Menschen an <strong>COPD</strong>, die etwa giftigen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind oder sich durch eine Infektion, etwa mit Tuberkulose, irgendwo anstecken.   </p>
<p>Der eigentliche Husten entwickelt sich spontan, wird chronisch und schränkt die Lebensqualität der Betroffenen zunehmend ein. Ein <strong>leicht bräunlicher Unterton</strong> im Auswurf weist dann immer wieder auf die zahlreichen Giftstoffe in der Lunge hin, auch Blut wird manchmal beobachtet. Am Anfang husten die Patienten nur bei massiver Belastung, später genügen schon geringste Anstrengung, um einen quälenden Anfall auszulösen. Kurzatmigkeit und Geräusche beim Ausatmen gelten als erste Warnzeichen, oft kommen weitere Symptome dazu. Wer dergleichen beobachtet, sollte sich an einen Facharzt für Lungenheilkunde wenden. Oftmals ignorieren Raucher solche Anzeichen und die Therapiemöglichkeiten werden nicht voll ausgeschöpft. </p>
<h2>Die Therapiemöglichkeiten</h2>
<p>Pumologen sind Fachärzte für Erkrankungen der Lunge. Durch verschiedene Tests diagnostizieren sie die Art der Krankheit und verordnen geeignete Gegenmaßnahmen. Bei <strong>chronisch-obstruktiver Bronchitis</strong> wird dem Patienten natürlich zur Aufgabe des Rauchens geraten, da die schädlichen Einflüsse unbedingt reduziert werden müssen. Die Patienten müssen dann ein sehr bewußtes Leben führen und ihre Krankheit genau beobachten. Obwohl COPD bisher nicht heilbar ist, bietet die Pharmazie glücklicherweise eine ganze Reihe von Gegenmaßnahmen, durch die ein fortschreitender Verlauf deutlich verlangsamt werden kann. </p>
<p>Medikamentös kommen sogenannte „<strong>Bronchodilatoren</strong>“ zum Einsatz, sie erweitern die Bronchien und bessern den Allgemeinzustand der Betroffenen. Ihre Belastbarkeit verbessert sich, das Atmen fällt dann viel leichter.</p>
<p>Auch die Gabe von <strong>Glucocorticoiden</strong> ist denkbar, gerade bei Patienten mit besonders schwerem Verlauf. Besteht eine starke Atemnot, ist neben der Gabe von Medikamenten eine spezielle Atemtherapie nötig, etwa durch eine langfristige Sauerstoffzufuhr durch spezielle Geräte. Extremes Fortschreiten der Krankheit führt manchmal sogar zur Transplantation eines oder beider Lungenflügel. Ein neues Organ ist dann vonnöten, ein Umstand, der aufgrund der geringen Anzahl passender Spenderorgane für viele Patienten zur eigentlichen Herausforderung wird.  </p>
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<div style="padding-left:1px;">
<div id="quellen"><strong>Quellen &#038; Weblinks</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauch" target="_blank" rel="nofollow">Tabakrauch &#8211; Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://www.lungenaerzte-im-netz.de/lin/show.php3?id=40&#038;nodeid" target="_blank" rel="nofollow">Rauchen / Schadstoffe</a></li>
<li><a href="http://www.rauchfreieschule.ch/node/105" target="_blank" rel="nofollow">Inhaltsstoffe des Zigarettenrauchs</a></li>
</ul>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Glycerin: Aufgabe und Gefahren von Glycerin in der eZigarette</title>
		<link>http://die-e-zigarette.com/glycerin/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektronische Zigaretten gelten als wenig gefährliche Alternative zum Glimmstengel aus Tabak. Eine eZigarette vermeidet den beim Rauchen zwangsläufigen Verbrennungsvorgang, wodurch ein Großteil der giftigen Stoffe vermieden wird. Zu den Inhaltsstoffen gehören vor allem Propylenglycol, Nikotin, Aromastoffe und Glycerin. Wie aber steht es wirklich um diese vielseitig verwendbare Substanz? Ist sie wirklich schädlich für die Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektronische Zigaretten gelten als wenig gefährliche Alternative zum Glimmstengel aus Tabak. Eine <a href="http://die-e-zigarette.com/" title="Die E-Zigarette" target="_blank">eZigarette</a> vermeidet den beim Rauchen zwangsläufigen Verbrennungsvorgang, wodurch ein Großteil der giftigen Stoffe vermieden wird. Zu den Inhaltsstoffen gehören vor allem <a href="http://die-e-zigarette.com/propylenglycol/" title="Propylenglycol">Propylenglycol</a>, <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotin/" title="Nikotin">Nikotin</a>, Aromastoffe und Glycerin. Wie aber steht es wirklich um diese vielseitig verwendbare Substanz? Ist sie wirklich schädlich für die Gesundheit oder handelt es sich bei den Verdächtigungen um haltlose Vorwürfe? Ist das Konzept der eZigarette durch den Einsatz von <strong>Glycerin</strong> zum Scheitern verurteilt?</p>
<p><span id="more-1524"></span></p>
<h2>Glycerin – ein vielseitiger Alleskönner</h2>
<p>Bei Raumtemperatur ist Glycerin eine <strong>farb- und geruchlose Flüssigkeit</strong>, sie schmeckt süßlich und sie bildet unter Hitzeeinwirkung weißen Rauch. Ein Umstand, der den Genuss einer elektronischen Zigarette unterstützen soll, empfindet der Raucher doch die Nebelentwicklung als typisch und hält sie in vielen Fällen sensorisch für nötig, schlicht, um die Illusion des echten Zigarettenkonsums weiter zu verstärken. </p>
<p>Im Alltag findet sich in sehr vielen Produkten Glycerin, es wird wegen seiner <strong>wasserbindenden Eigenschaften</strong> in der Kosmetik oder als Lebensmittelzusatzstoff verwandt. Auch ein Einsatz als Frostschutzmittel, Weichmacher oder Schmierstoff ist denkbar und sogar die Medizin bedient sich bei der Behandlung eines Hirnödems dieser Substanz.</p>
<h2>Die elektronische Zigarette</h2>
<p><em>Das Prinzip der E-Zigarette ist einfach:</em> Eine verdampfte Flüssigkeit, das sogenannte <a href="http://die-e-zigarette.com/e-liquid/" title="ABC der Liquids">Liquid</a>, wird vom Raucher inhaliert. Dabei ähnelt der Dampf dem Tabakrauch, die schädliche Verbrennung von Tabak und Papier wird jedoch vermieden. Immer ist eine elektronische Zigarette vom ihrem Akku abhängig, der über Lebensdauer und Betriebsbereitschaft entscheidet. </p>
<p>Gegenwärtig findet eine kontroverse Diskussion über die innovativen Glimmstengel statt, die Rechtslage ist in vielen Länder nicht eindeutig geregelt. <em>Allerdings steht fest:</em> Im Gegensatz zu den rund 4000 inhalierten Stoffen einer Tabakzigarette ist die Aufnahme von Glycerin und Propylenglycol im Grunde genommen überschaubar. Aufgrund des massiven, seit vielen Jahren umfangreichen Einsatzes in vielen anderen Produkten scheint Glycerin <strong>keine besondere Unverträglichkeit</strong> aufzuweisen. Nur  gelegentlich reagieren besonders hypersensitive Menschen allergisch mit Hautirritationen, die orale oder inhalative Aufnahme gilt als unbedenklich.</p>
<p>Freilich, die <strong>abschließenden Untersuchungen</strong> zu Glycerin als Bestandteil der Elektro-Zigarette stehen noch aus. Bis dahin sollten sich Nutzer des elektronischen Glimmstengels nicht verunsichern lassen, sie bleiben in jedem Fall weniger gefährdet als das bei einer Tabakkippe jemals der Fall sein dürfte.  </p>
<div style="padding-left:1px;">
<div id="quellen"><strong>Quellen &#038; Weblinks</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glycerin" target="_blank" rel="nofollow">Glycerin &#8211; Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronische_Zigarette " target="_blank" rel="nofollow">Elektronische Zigarette &#8211; Wikipedia</a></li>
</ul>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie werde ich Nichtraucher?</title>
		<link>http://die-e-zigarette.com/wie-werde-ich-nichtraucher/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die lässige und scheinbar coole Attitüde des Rauchens hat eine ungesunde Kehrseite: Lungenkrebs, chronische Bronchitis oder Herz-Kreislauf-Schwäche sind typische Erkrankungen, die in sehr vielen Fällen auf den Konsum von Tabak zurückzuführen sind. Mittlerweile sind diese medizinischen Erkenntnisse auch im öffentlichen Bewusstsein angekommen, die Politik reagiert mit der Einrichtung von Nichtraucherzonen und der Raucher wird zunehmend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die lässige und scheinbar coole Attitüde des Rauchens hat eine ungesunde Kehrseite: Lungenkrebs, chronische Bronchitis oder Herz-Kreislauf-Schwäche sind typische Erkrankungen, die in sehr vielen Fällen auf den Konsum von Tabak zurückzuführen sind. Mittlerweile sind diese medizinischen Erkenntnisse auch im öffentlichen Bewusstsein angekommen, die Politik reagiert mit der Einrichtung von <a href="http://die-e-zigarette.com/nichtraucher-elektrische-zigarette/" title="Nichtraucher durch die elektrische Zigarette">Nichtraucher</a>zonen und der Raucher wird zunehmend als bemitleidenswert und besonders gefährdet eingestuft. Und dies offenbar völlig zu Recht, beweisen doch die medizinischen Erkenntnisse in immer größerem Umfang die Gefahren durch das Rauchen. <strong>Wie werde ich Nichtraucher?</strong></p>
<p><span id="more-1516"></span>  </p>
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<h2>Der Entschluss Nichtraucher zu werden</h2>
<p><em>Wer sich von diesem Laster befreien möchte, steht natürlich vor einem großen Problem:</em> <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotin/" title="Nikotin">Nikotin</a> macht sehr schnell abhängig und vor allem sehr gründlich. Nur wenigen Menschen ist es vergönnt, die Lust auf die Zigarette steuern und kontrollieren zu können, die meisten Raucher klagen hingegen über besonders häufigen und damit nachhaltig gefährlichen Konsum. </p>
<p><em>Der <strong><a href="http://die-e-zigarette.com/nichtraucher-werden/" title="Nichtraucher werden, aber wie?">Weg zum Nichtraucher</a></strong> führt freilich genau über dieses Bewußtsein:</em> Der Raucher sollte sich zunächst im Klaren über die eigene Abhängigkeit sein, ihre Verharmlosung führt jedenfalls nicht zum tatsächlichen Entzug. Um mit dem Rauchen aufzuhören, ist es natürlich nicht mit dem Entschluss getan, führt doch Nikotin gerade nach langem Gebrauch auch zu körperlicher Sucht. Wer schon einmal versucht hat, den Zigaretten zu entkommen, kennt in der Regel die Nebenwirkungen: Schweißausbrüche, Nervosität, übermäßige Gereiztheit und Schlafstörungen sind nur einige unangenehme Erscheinungen des Entzugs. </p>
<p>Doch zugegeben, die eigentliche Herausforderung liegt in der Überwindung der psychischen Abhängigkeit. Jene Gewohnheiten, die im Alltag stets und ständig von der Zigarette begleitet werden, sind besonders schwer abzulegen, der Raucher integriert das Nikotin in sein tägliches Dasein. Es gilt als Mittel der Entspannung und deshalb geradezu als eine Art grundsätzliches Lebensmittel für die Seele. Dies zu durchbrechen ist erste und <strong>wichtigste Aufgabe des werdenden Nichtrauchers</strong>.</p>
<h2>Kleine Tricks den Rauchstopp zu erleichtern</h2>
<p>Neben den üblichen Formen der Therapie, etwa durch Nikotinpflaster oder spezielle Seminare, entscheidet die Strukturierung des Alltag über den Erfolg eines Entzugs. Dabei helfen weder Therapeuten noch Medikamente. Jedoch gibt es ein paar kleine Tricks, wie der <strong>angehende Nichtraucher</strong> die erste Zeit nach dem letzten Glimmstengel überstehen kann – ohne dabei rückfällig zu werden! </p>
<p><em>Am Anfang steht der Überblick:</em> Der Raucher sollte zunächst kritisch seine <strong>Gewohnheiten reflektieren und eine Übersicht erstellen</strong>, warum es sinnvoll und geboten ist, das Rauchen künftig aufzugeben. Welche Situationen gelten als besonders problematisch? Wann wird überhaupt geraucht? <img align="right" src="http://die-e-zigarette.com/wp-content/uploads/2012/03/nichtraucher-werden1.jpg" border=0 alt="Nichtraucher werden" width="280" height="282" style="padding:7px 0px 0px 10px;">Sind diese Situationen erfasst und in ihrer Konstruktion verstanden, ist es viel leichter aufzuhören, schließlich mag die Selbsttäuschung zwar eine mächtige, aber in vielen Fällen doch überwindbare Angelegenheit sein. Wenn wir wissen, warum wir wann rauchen, wissen wir auch, was wir dagegen tun können.</p>
<p>Es empfiehlt sich deshalb, einen Tag für das Aufhören zu bestimmen, am besten in Rücksprache mit der Familie oder anderen Unterstützern. <em>Im Vorfeld organisiert der Raucher sein Umfeld für die kommende Aufgabe:</em> Alles, was ans Rauchen und an die üblichen Gelegenheiten erinnert, wird entfernt. Dazu gehören Aschenbecher, Feuerzeuge, Zigaretten sowieso. Zudem ist es sinnvoll, sofort und ganz aufzuhören, als es schleichend zu versuchen. Sich dabei vom ersten Moment an unterstützen zu lassen, ist auf jeden Fall wichtig und angebracht. Die Familie sollte präventiv darauf vorbereitet sein, dass der angehende Nichtraucher sich für einige Zeit gereizt, nervös, vielleicht aggressiv und wenig zugänglich verhalten dürfte. </p>
<p>Ein <strong>verständnisvolles Umfeld</strong> hilft beim <a href="http://die-e-zigarette.com/aufhoeren-zu-rauchen/" title="Aufhören zu rauchen, aber warum?">Aufhören zu rauchen</a> ungemein und kann darüber hinaus gerade im Verborgenen so manche Unterstützung leisten, etwa beim Essen und Trinken. Raucher neigen dazu, ihre Nahrungsgewohnheiten auf ein Zusammenspiel mit der Zigarette abzustimmen. Werden diese Gewohnheiten, wie zum Beispiel die Kippe zum Kaffee, durchbrochen, ist der Erfolg des Entzuges sehr wahrscheinlich. Tee etwa schmeckt nicht sonderlich mit Tabak, Kaffee hingegen schon. Deshalb: Tee statt Kaffee trinken, entspannen und die alten Gewohnheiten ablegen – dann klappt es auch mit dem Aufhören! </p>
<p>Nicht zuletzt sollten Raucher auch die <strong>immensen Kosten ihres Lasters</strong> bedenken. Wer mit dem Rauchen aufhört, spart viel Geld, das sich anderweitig anlegen lässt. Es ist darum legitim und sinnvoll, sich von den Einsparungen echte Werte zu leisten, Werte, die sich nicht in Luft auflösen und dabei die Gesundheit ruinieren. </p>
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		<title>Argumente, mit dem Rauchen aufzuhören</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 19:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Rauchen aufhören braucht es eine eiserne Disziplin, Hilfe von außen und natürlich auch gute Argumente. Disziplin können wir Ihnen nicht bieten, Hilfe zumindest in Form von Informationen. Im Folgenden finden Sie einige gute Argumente, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören. Doch was nicht wenige abschreckt, ist die geringe Chance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="http://die-e-zigarette.com/rauchen-aufhoeren-gewichtszunahme/" title="Rauchen aufhören und Zunehmen">Rauchen aufhören</a> braucht es eine eiserne Disziplin, Hilfe von außen und natürlich auch gute Argumente. Disziplin können wir Ihnen nicht bieten, Hilfe zumindest in Form von  Informationen. Im Folgenden finden Sie einige gute Argumente, <strong>mit dem Rauchen aufzuhören</strong>. Viele Raucher wollen mit dem Rauchen <a href="http://die-e-zigarette.com/aufhoeren-zu-rauchen/" title="Aufhören zu rauchen, aber warum?">aufhören</a>. <em>Doch was nicht wenige abschreckt, ist die geringe Chance auf den dauerhaften Erfolg:</em> Mehr als 80 Prozent aller Raucher, die rauchfrei werden wollen, werden früher oder später rückfällig.</p>
<p><span id="more-1508"></span> </p>
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<h2>Hohe Rückfallgefahr</h2>
<p>Es ist nicht leicht, alte Gewohnheiten zu überwinden. Insbesondere wenn es sich um die Abhängigkeit vom <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotin/" title="Nikotin">Nikotin</a> handelt, das nicht umsonst als einer der am stärksten süchtig machenden Stoffe der Welt gilt. Dazu braucht man gewaltige Selbstdisziplin und einen eisernen Willen. Vielleicht können diese Argumente für Sie hilfreich werden, wenn auch Sie endlich <strong>mit dem Rauchen aufhören</strong> möchten.</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Bessere Gesundheit</strong></li>
<p> <span style="font-size:95%;">Rauchen ist extrem gesundheitsschädlich. Das ist auch die häufigste Motivation von Rauchern, damit aufzuhören. Durch seine vielen Inhaltsstoffe, von denen fast alle reizend, giftig oder krebserzeugend sind, ist Tabakrauch das gefährlichste Genussmittel, das man seinem Körper zuführen kann.  Angefangen bei Nikotin und Arsen sind unter anderem auch Stoffe wie Blei, Ammoniak und Plutonium enthalten. Diese verursachen auch schwere Erkrankungen der Atemwege, so zum Beispiel die chronische Bronchitis, die auch als Raucherhusten bekannt ist. Zudem macht das ebenfalls enthaltene Kohlenmonoxid das Blut dickflüssiger und erhöht auf diese Weise das Risiko auf Schlaganfälle und Herzinfarkt.</span> </p>
<li><strong>Längeres Leben</strong></li>
<p> <span style="font-size:95%;">Nicht nur, dass Nichtraucher gesünder leben – sie leben auch länger und haben mehr vom Leben. Studien haben immer wieder gezeigt, dass Menschen, die nicht rauchen, eine um bis zu 10 Jahre höhere Lebenserwartung haben als Raucher. Davon einmal abgesehen sind sie meistens auch zufriedener und weniger gestresst – ergo: Nichtraucher sind eher in der Lage, ihr Leben zu genießen.</span></p>
<li><strong>Geld gespart</strong></li>
<p> <span style="font-size:95%;">Rauchen ist teuer. Bis zu 6 Euro kostet mittlerweile ein Päckchen; die Tabaksteuer macht das Rauchen zu einem äußerst kostspieligen Vergnügen. Rechnen Sie selbst einmal nach: 1 Päckchen pro Tag, das sind 42 Euro pro Woche. Im Monat sind das 180 Euro, im Jahr fast 2.200 Euro. Alleine wenn Sie diese Zahlen zu Grunde legen, sind das in 10 Jahren satte 22 Tausend Euro. Aber auch wer seine Zigaretten selbst stopft oder dreht, kommt nicht viel billiger davon: loser Tabak und Zigarettenhülsen sind ebenfalls alles andere als günstig, sodass sich bei Menschen, die regelmäßig zur Zigarette greifen, schnell immense Ausgaben anhäufen.</span></p>
<li><strong>Fitness wiedergewinnen</strong></li>
<p> <span style="font-size:95%;">Wer mit dem Rauchen aufhört, wird schneller fit. Mit der Zeit stellt sich ein großer Teil der ursprünglichen Lungenkapazität wieder her, sodass man als Nichtraucher eine weitaus größere Ausdauer hat als ein Raucher. Somit kann man auch länger und intensiver Sport treiben, ohne außer Puste zu geraten. Die Folge ist, dass man seinen Körper besser trainieren kann und damit auch schneller gut aussieht.</span></p>
<li><strong>Schönheit</strong></li>
<p> <span style="font-size:95%;">Apropos  besser aussehen – Rauchen schadet auch dem Erscheinungsbild einer Person. Wer viel und oft raucht, riskiert eine faltige, fahle Haut, da die Inhaltsstoffe des Tabakrauches das Kollagen schneller zerstören und seine Neubildung hemmen. Außerdem lagern sich Schadstoffe im Körper ein, die die Zähne und die Fuß- beziehungsweise Fingernägel gelb und braun verfärben.  Davon abgesehen sorgt Rauchen für einen schlechten Atem, und der von vielen als unangenehm empfundene Rauchgeruch kann sich in Haut und Haaren von Rauchern festsetzen.</span>
</ul>
</div>
<p><strong>Mit dem Rauchen aufzuhören</strong> ist also in jedem Fall die bessere Entscheidung. Für werdende Mütter ist es sogar die einzig richtige – während der Schwangerschaft zu rauchen, bedeutet ein unverantwortliches Risiko für das ungeborene Kind.</p>
<p>Vielleicht können diese Gründe Sie als Raucher überzeugen, das  <strong>Rauchen aufzugeben</strong>. Besser wäre es definitiv, und eine gute Motivation ist die größte Hilfe, die man bei so einem Vorhaben haben kann. </p>
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		<item>
		<title>Raucherentwöhnung durch Akupunktur</title>
		<link>http://die-e-zigarette.com/raucherentwoehnung-akupunktur/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Akupunktur ist vielen Menschen ein Begriff, zumindest in groben Zügen. Die Meinungen dazu sind gespalten. Kann Akupunktur helfen, beim Rauchen aufzuhören? Oder ist dies nur Geldschneiderei? Akupunktur ist, so weiß man heute, nicht eine traditionelle chinesische Heilweise, wie immer behauptet wurde, sondern ein Fake, wie es im Internet-Zeitalter so schön heißt. Die Erfolge beruhen, soweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akupunktur</strong> ist vielen Menschen ein Begriff, zumindest in groben Zügen. Die Meinungen dazu sind gespalten. Kann Akupunktur helfen, beim <a href="http://die-e-zigarette.com/aufhoeren-zu-rauchen/" title="Aufhören zu rauchen, aber wie?">Rauchen aufzuhören</a>? Oder ist dies nur Geldschneiderei? Akupunktur ist, so weiß man heute, nicht eine traditionelle chinesische Heilweise, wie immer behauptet wurde, sondern ein Fake, wie es im Internet-Zeitalter so schön heißt. Die Erfolge beruhen, soweit überhaupt vorhanden, auf dem Placebo-Effekt. Dies muss generell nicht Schlechtes sein, denn Placebos werden auch in der Medizin erfolgreich eingesetzt. Dass die TCM diese angeblich uralte chinesische Heilmethode in ihr Repertoire aufgenommen hat und dadurch die ursprüngliche Hochstapelei nachträglich zur Wahrheit erhoben hat, mag man als Scherz am Rande verbuchen.</p>
<p><span id="more-1502"></span></p>
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<p>Akupunktur beruht auf der Lehre, dass durch das mechanische Reize bestimmter Nervenenden, der sogenannten <strong>Akupunkturpunkte</strong>, eine beruhigende Wirkung auf das jeweils zugeordneten Organ erzielt werden kann. Die mechanische Reizung erfolgt in diesem Fall über dünne Nadeln, die direkt in die jeweiligen Punkte gestochen werden.</p>
<h2>Wie funktioniert Akupunktur zur Raucherentwöhnung?</h2>
<p>Wie bei jeder Akupunktur werden auch bei der <strong>Raucherentwöhnung</strong> bestimmte Punkte angestochen, entsprechend der Ergebnisse, die man hier erzielen will:</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Entwöhnung:</strong> Um dem Körper über die Entzugserscheinungen hinwegzuhelfen, wird vor allem der nikotin-analoge Punkt angestochen. Dies ist der wichtigste Suchtpunkt bei der Raucherentwöhnung.</li>
<li><strong>Gewichtssteuerung:</strong> Da Raucher dazu neigen, während und nach der <a href="http://die-e-zigarette.com/rauchen-aufhoeren-gewichtszunahme/" title="Rauchen aufhören und Zunehmen">Entwöhnungsphase Gewicht zuzulegen</a>, werden auch Punkte angestochen, die für das Hungergefühl und die Verdauung zuständig sind.</li>
<li><strong>Psychische Stabilisierung:</strong> Um die das Zittern, die Nervosität und die Unruhe und zu lindern, die beim Nikotinentzug auftreten, werden Beruhigungspunkte angestochen.</li>
</ul>
</div>
<p>Dabei genügen bereits wenige Nadeln. Bei einer <strong>Ohrakupunktur</strong> kommt der Akupunkteur bereits mit fünf bis sechs Nadeln pro Sitzung aus.</p>
<p>Die Akupunktur kann auf den gesamten Körper ausgedehnt werden. Dann werde beispielsweise auch Akupunkturpunkte im Rücken oder an den Füßen angestochen. Eher üblich und weiter verbreitet als diese Körperakupunktur ist allerdings die Ohrakupunktur. Dabei werden entsprechende Punkte in der Ohrmuschel und im Ohrläppchen angestochen. Häufig werden die Nadeln nach dem Ende der Sitzung wieder entfernt. Es kann aber auch vorkommen, dass eine <strong>Dauernadel (Langzeitnadel)</strong> gesetzt wird, die für einige Tage im Ohr bleibt und mit einem Pflaster fixiert wird. Auch Elektrostimulation über die Nadeln wird gelegentlich praktiziert. Neben der klassischen Akupunktur mit Nadeln wird auch Laserakupunktur gegen das Rauchen angeboten. </p>
<h2>Was kostet eine Akupunktur-Raucherentwöhnung?</h2>
<p>In der Regel muss man mit vier bis sechs Sitzungen rechnen, pro Sitzung werden dann je nach Akupunkteur 30 bis 60 Euro fällig, so dass man insgesamt etwa mit 120 bis 360 Euro rechnen muss. Die Kosten muss der Raucher in der Regel selbst tragen. Eine <strong>Rückfrage bei der Krankenkasse</strong> lohnt aber auf jeden Fall, besonders wenn Akupunktur im Tarif inbegriffen ist.</p>
<h2>Wie erfolgreich ist Akupunktur gegen das Rauchen?</h2>
<p>Wenn man sich die Erfahrungsberichte im Internet anschaut, wird man feststellen, dass offensichtlich nur wenige es geschafft haben, mit Akupunktur wirklich von der Zigarette wegzukommen. Akupunkteure beanspruchen dagegen eine Erfolgsquote von etwa 80 Prozent. Diese Diskrepanz ergibt sich aus den unterschiedlichen Betrachtungsweisen beziehungsweise Anspruchshaltungen. Akupunktur ist keine Methode, um sich das Rauchen abzugewöhnen, sondern eine <strong>unterstützende Maßnahme</strong>. Ohne das aktive Mitwirken des Rauchers, also dessen ernsthaften Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, wird auch Akupunktur keine Wunder vollbringen.</p>
<p><em>Grundsätzlich kann man deshalb festhalten:</em> Akupunktur ist <strong>kein Allheilmittel gegen das Rauchen</strong>. Sie kann aber den Raucher unterstützen in seinem Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören. Im Vordergrund steht dabei nicht die psychische Umprogrammierung der alten Verhaltensmuster, sondern die Linderung der <a href="http://die-e-zigarette.com/entzugserscheinungen-rauchen/" title="Entzugserscheinungen vom Rauchen">Entzugserscheinungen</a>. Daraus folgt, dass eine primäre Entwöhnungstherapie erforderlich ist, etwa eine Psychotherapie oder ein ärztlich kontrolliertes Ausschleichen des Nikotins durch Nikotinpflaster oder ähnliche Mittel. Aus diesem Grund bieten auch viele Therapiepraxen eine Kombination aus Psychotherapie und Akupunktur zur Raucherentwöhnung an.</p>
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		<item>
		<title>Raucherentwöhnung durch Hypnose</title>
		<link>http://die-e-zigarette.com/raucherentwoehnung-hypnose/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hypnose zur Raucherentwöhnung, davon haben viele schon einmal gehört. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Was passiert dort? Wird man zur willenlosen Marionette, wie in den Hypnose-Shows im Fernsehen? Und hilft Hypnose bei der Raucherentwöhnung? Wie sieht es mit den Kosten aus? Diese und viele andere Fragen beschäftigen den Raucher, der mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hypnose zur Raucherentwöhnung</strong>, davon haben viele schon einmal gehört. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Was passiert dort? Wird man zur willenlosen Marionette, wie in den Hypnose-Shows im Fernsehen? Und hilft Hypnose bei der Raucherentwöhnung? Wie sieht es mit den Kosten aus? Diese und viele andere Fragen beschäftigen den Raucher, der mit dem Gedanken spielt, sich mit Hilfe von Hypnose das <a href="http://die-e-zigarette.com/rauchen-aufhoeren-gewichtszunahme/" title="Rauchen aufhören und Zunehmen">Rauchen abzugewöhnen</a>. Hypnose ist vielen Menschen suspekt. Häufig verbindet man damit die Vorstellung, dass man komplett willenlos gemacht wird und im Trancezustand möglicherweise Dinge tut oder tun soll, die man normalerweise nie tun würde. </p>
<p><span id="more-1492"></span></p>
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<p>Die Bandbreite der Schreckensszenarien reicht dabei von peinlichen Verrenkungen bis hin zu kriminellen Handlungen. Diese Ängste sind verständlich angesichts so mancher Hypnose-Show. Doch dies ist eher Effekthascherei und Scharlatanerie. Mit wirklicher Hypnose hat dies wenig zu tun, und vor allem die therapeutisch eingesetzten <strong>Hypnoseverfahren</strong> sind davon weit entfernt.</p>
<div class="check">
<ul>
<li>Fakt ist, dass Hypnose einen Zustand der Tiefenentspannung voraussetzt, der zu diesem Zweck auch gezielt herbeigeführt wird.</li>
<li>Fakt ist aber auch, dass Menschen in einem solchen Trancezustand niemals zu Dingen gezwungen werden können, die sie im Wachbewusstsein verweigern würden.</li>
</ul>
</div>
<h2>Sie haben stets die Kontrolle über das Geschehen</h2>
<p>Im hypnotischen <strong>Trancezustand</strong> ist der Mensch einerseits tief entspannt, andererseits aber auch bei klarem Bewusstsein. Er nimmt also völlig war, was um ihn herum geschieht oder gesprochen wird. Da der Wille nicht ausgeschaltet ist, hat der Patient stets die Kontrolle über die Situation. Er kann also auch jederzeit die Trance beenden und die Hypnosesituation abbrechen. Wahrscheinlich kennen Sie diesen Zustand bereits: Kurz vor dem Aufwachen aus dem Schlaf haben Sie das Gefühl, dass Sie irgendwie noch schlafen und dass Sie gleichzeitig bereits hellwach sind. Mit etwas Übung kann man diesen Alphazustand sogar selbst gezielt herstellen, etwa durch Entspannungsübungen oder Meditation, aber auch durch Joggen oder intensives, inbrünstiges Beten.</p>
<p>In der Hypnose wird der Patient in genau diesen Zustand versetzt. Dadurch öffnet sich das Bewusstsein für neue Informationen, die geeignet sind, <strong>alte Verhaltensmuster, Denkweisen und Blockaden aufzulösen</strong> und durch neue Muster zu ersetzen. </p>
<h2>Wie funktioniert Hypnose zur Raucherentwöhnung?</h2>
<p>Was bedeutet dies nun für die Raucherentwöhnung? In der Hypnose werden Sie mit neuen, positiven Denkmustern versorgt, die Ihnen helfen, die alten <strong>Rauchergewohnheiten aufzubrechen</strong> und so ein Leben ohne Zigaretten zu führen. </p>
<p>Eine solche Hypnose zur Raucherentwöhnung sollte nach Möglichkeit von einem <strong>erfahrenen Hypnosetherapeuten</strong> durchgeführt werden.<img align="right" src="http://die-e-zigarette.com/wp-content/uploads/2012/03/rauchen-aufhoeren-hypnose.jpg" border=0 alt="Rauchen aufhören Hypnose" width="300" height="225" style="padding:12px 0px 0px 10px;"> Dies ist wichtig, da er als Zuschauer auch sieht, wie Sie auf die Suggestionen reagieren und wo möglicherweise besonders starke Blockaden vorliegen. Außerdem wird er Sie sehr schnell und effektiv in den Alphazustand versetzen, so dass Sie unverkrampft zuhören können und Ihr Unterbewusstsein die Suggestionen wirklich aufnehmen kann. </p>
<p>Hinzu kommt, dass Sie anschließend mit dem Therapeuten über Ihre Erfahrungen während der <strong>Hypnosesitzung</strong> und auch über die Erfolge und Misserfolge im Alltag sprechen können. Dies ist besonders wichtig, da das Rauchen ja bestimmte psychische Ursachen hat, die in einem therapeutischen Gespräch aufgedeckt werden sollten. Darauf aufbauend können dann auch neue Verhaltensmuster programmiert und eintrainiert werden. Nur so ist eine langfristige Verhaltensänderung möglich.</p>
<p>Es gibt auch <strong>Trainingsprogramme auf CD-ROM</strong>, mit denen Sie die Suggestionen über den Kopfhörer aufnehmen können. Dies funktioniert aber nur, wenn die CD von eine erfahrenen Therapeuten besprochen wurde und einen einleitenden Teil enthält, der Sie in die Entspannung führt. Darüber hinaus setzt ein solches Programm voraus, dass Sie wirklich mit dem Rauchen aufhören möchten. Nur vom Anhören der CD werden Sie sich das Rauchen nicht abgewöhnen.</p>
<h2>Was kostet eine Hypnose zur Raucherentwöhnung?</h2>
<p><strong>Selbsthypnose-CDs</strong> sind bereits recht preiswert zu haben. Bei therapeutischer Unterstützung sind die Kosten natürlich deutlich höher. Hier kommt es auf die Arbeitsweise und die Anzahl der Sitzungen an. So gibt es Hypnotherapeuten, die lediglich eine einzige Sitzung anberaumen, wobei die Preise bei etwa 160 Euro liegen. Andere Therapeuten arbeiten mit vier Sitzungen, kostenmäßig liegt dies bei etwa 360 Euro. Auch kombinierte Angebote (eine Sitzung plus CD für zu Hause, etwa 290 Euro) sind verfügbar. Ein Kombipaket aus Hypnose, Verhaltenstherapie und Neuraltherapie (Akupunkturspritze) ist für knapp 190 Euro zu haben. </p>
<p>Möglicherweise erscheinen Ihnen diese Preise etwas hoch. Doch genau betrachtet ist dies wenig m Vergleich zu dem, was für Zigaretten ausgegeben wird. 360 Euro sind beispielsweise 72 Schachteln Zigaretten à 5 Euro. Wenn Sie eine Schachtel am Tag rauchen, ist das der Nikotinbedarf von zweieinhalb Monaten. Gemessen an den eingesparten Kosten, dem <strong>neuen Lebensgefühl und dem Wert Ihrer Gesundheit</strong> ist dies allerdings eine gute Investition.</p>
<p>Mit etwas Glück beteiligt sich die <strong>Krankenkasse</strong> an den Kosten. Sollte sich Ihre Kasse hartnäckig weigern, führen Sie an, dass <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotinsucht/" title="Nikotinsucht">Nikotinsucht</a> inzwischen als Krankheit anerkannt ist und dass Sie durch die Raucherentwöhnung der Kasse eine Menge Kosten ersparen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nikotinsucht: Ursachen und Risikofaktoren</title>
		<link>http://die-e-zigarette.com/nikotinsucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen macht sehr schnell abhängig, und regelmäßiges Rauchen ist bereits ein Anzeichen für eine bestehende Nikotinsucht. Sowohl Raucher als auch Nichtraucher verharmlosen dieses Problem gerne. Doch gerade der Suchtcharakter macht auch deutlich, warum es so schwer ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Folgen sind massive Entzugserscheinungen, und die Rückfallgefahr ist sehr groß. In der Öffentlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rauchen macht sehr schnell abhängig, und regelmäßiges Rauchen ist bereits ein Anzeichen für eine bestehende <strong>Nikotinsucht</strong>. Sowohl Raucher als auch <a href="http://die-e-zigarette.com/nichtraucher-elektrische-zigarette/" title="Nichtraucher durch die elektrische Zigarette">Nichtraucher</a> verharmlosen dieses Problem gerne. Doch gerade der Suchtcharakter macht auch deutlich, warum es so schwer ist, <a href="http://die-e-zigarette.com/rauchen-aufhoeren-gewichtszunahme/" title="Raucher aufhören und Zunehmen">mit dem Rauchen aufzuhören</a>. Die Folgen sind massive Entzugserscheinungen, und die Rückfallgefahr ist sehr groß. In der Öffentlichkeit wird Nikotinsucht meist mit negativen Gedanken verknüpft. Meist wird den Rauchern mangelnde Selbstdisziplin unterstellt, wenn sie nicht vom Glimmstängel loskommen.  Doch tatsächlich handelt es sich bei der Nikotinsucht um eine anerkannte Krankheit. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die medizinischen Aspekte einer Behandlung. Doch dazu gleich noch mehr.</p>
<p><span id="more-1478"></span></p>
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<p>Das Fatale am Nikotin ist seine gleichzeitige Wirkung auf zwei unterschiedliche Gehirnareale. </p>
<div class="check">
<ul>
<li>Das <strong>Belohnungszentrum</strong> sorgt dafür, dass der Mensch sich nach Befriedigung elementarer Bedürfnisse wie Essen, Trinken oder Sex glücklich fühlt.</li>
<li>Der <strong>präfrontale Cortex</strong> ist das Zentrum für verstandesmäßige Aktivitäten wie Lernen, Erinnern und Konzentration.</li>
</ul>
</div>
<p>Damit wird auch deutlich, warum die Zigarette in Stress-Situationen zum Entspannungsmittel wird und nach vollbrachter Tat zum Belohnungsmittel.<br />
Raucher zeigen ein <strong>typisches Suchtverhalten</strong>. Dies zeigt sich u.a. in folgenden Stufen eines typischen Suchtverlaufs: </p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Einstieg</strong></li>
<p><span style="font-size:95%;"><a href="http://die-e-zigarette.com/nikotin/" title="Nikotin und das E-Rauchen">Nikotin</a> ist ein Neurotoxin, ein Nervengift. Bereits nach wenigen Zigaretten verknüpft das Gehirn die Nikotinzufuhr mit den Begleitumständen. Wird die Zigarette beispielsweise besonders in Stress-Situationen eingesetzt, um einen <strong>Beruhigungseffekt</strong> zu erzielen, prägt sich dies ein. Wird die Zigarette als Belohnung für eine überwundene Schwierigkeit geraucht, merkt sich das Gehirn auch dieses. Gerade diese Prägung und in der Folge die Wiederholung (Rauchen) in ähnlichen Situationen verstärken die Verknüpfungen, die das Gehirn hier herstellt. Dies ist auch einer der Gründe dafür, dass es vielen Menschen so schwer wird, aus dieser Sucht wieder auszusteigen. Jeder kennt aus dem Alltag sicher genügend Situationen, wo er immer wieder in den alten Trott verfällt, statt etwas Neues auszuprobieren.</span>  </p>
<li><strong>Gewöhnung</strong></li>
<p><span style="font-size:95%;">Von der Gewohnheit oder gar einem zwanghaften Verhalten zur Sucht ist es aber noch ein weiter Weg. Entscheidend bei der Nikotinsucht sind die chemischen Prozesse, die im Körper ablaufen. Das Nikotin löst bestimmte chemische Reaktionen aus, zum Beispiel eine <strong>gewisse Angeregtheit</strong> oder eine Dämpfung und Entspannung – und dies relativ schnell. Bereits nach kurzer Zeit hat sich der Körper an diese Prozesse und die damit verbundenen Auswirkungen gewöhnt.</span> </p>
<li><strong>Stärkeres Verlangen</strong></li>
<p><span style="font-size:95%;">Schlimmer noch: Die ursprüngliche Dosierung reicht nicht mehr aus, der Körper verlangt nach <strong>mehr Nikotin</strong>.</span>  </p>
<li><strong>Entzug und Entzugserscheinungen</strong></li>
<p><span style="font-size:95%;">Wird ihm das Nikotin vorenthalten, treten die <strong>typischen Entzugserscheinungen</strong> auf: Gereiztheit, Nervosität, Aggressivität, Konzentrationsstörungen, aber auch massive körperliche Beschwerden wie Schweißausbrüche und Herzrasen. Deshalb werden viele Ex-Raucher auch wieder rückfällig. Sie halten die <a href="http://die-e-zigarette.com/entzugserscheinungen-rauchen/" title="Entzugserscheinungen vom Rauchen">Entzugserscheinungen</a> nicht aus. Dies ist allerdings auch eine Frage der Methode, wie man sich das Rauchen abgewöhnt. Statt sich den Entzugserscheinungen durch einen kalten Entzug – also sofortigen Verzicht auf das Rauchen – massiv auszusetzen, kann man auch einen <a href="http://die-e-zigarette.com/weniger-rauchen/" title="Weniger rauchen">schleichenden Entzug</a> durchführen. Dabei wird die Nikotinmenge allmählich und nach Möglichkeit unter fachlicher Aufsicht langsam zurückgefahren, bis der Entzug vollständig gelungen ist.</span>  </p>
<li><strong>Rückfallgefahr</strong></li>
<p><span style="font-size:95%;">Doch egal wie man mit dem Rauchen aufhören will oder es sogar bereits geschafft hat, ist man damit allenfalls über den Berg. Immer wieder <strong>neue Verlockungen und Situationen</strong>, in denen der Ex-Raucher <a href="http://die-e-zigarette.com/zigarettenrauch/" title="Zigarettenrauch Inhaltsstoffe">Zigarettenrauch</a> oder dem Geruch von Tabak ausgesetzt ist, können sehr schnell zu einem Rückfall führen. Auch dies ist typisch für eine Sucht.</span>
</ul>
</div>
<p>Diese Suchtstufen sind auch bei anderen Suchtformen anzutreffen, etwa bei Alkoholsucht oder Drogensucht. Doch mit einem Alkoholkranken oder einem Drogensüchtigen möchte ein Raucher ungern in einen Topf geworfen werden. Gerade die mangelnde Einsicht in die Tatsache, dass man <strong>als Raucher nikotinsüchtig</strong> ist, macht jeden Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, so schwierig. Denn das tückische beim Rauchen ist, dass es, anders als Alkohol oder Drogen, nicht zu gravierenden Persönlichkeitsveränderungen führt.</p>
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		<title>Britischer Nichtraucherverband für E-Zigaretten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 19:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die E-Zigarette Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen oder Nichtrauchen das ist für viele Raucher die große Frage. Dich die Frage ist oft nicht nur generell gemeint, also ob man mit dem Rauchen aufhören soll oder nicht. Die Frage zielt oft in eine andere Richtung: Darf ich hier rauchen oder nicht? Die elektronische Zigarette könnte zumindest dieses Problem lösen. Wer raucht, verfolgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rauchen oder Nichtrauchen das ist für viele Raucher die große Frage. Dich die Frage ist oft nicht nur generell gemeint, also ob man <a href="http://die-e-zigarette.com/rauchen-aufhoeren-gewichtszunahme/" title="Rauchen aufhören und Gewichtszunahme">mit dem Rauchen aufhören</a> soll oder nicht. Die Frage zielt oft in eine andere Richtung: Darf ich hier rauchen oder nicht? Die <a href="http://die-e-zigarette.com/" title="Die E-Zigarette">elektronische Zigarette</a> könnte zumindest dieses Problem lösen. Wer raucht, verfolgt dabei verschiedene Motive. Eines der wichtigsten, wenn auch nicht immer bewusst, ist das Bedürfnis des Körpers nach <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotin/" title="Nikotin">Nikotin</a>. Die mit dem Nikotin und dem <a href="http://die-e-zigarette.com/zigarettenrauch/" title="Zigarettenrauch Inhaltsstoffe">Zigarettenrauch</a> im Allgemeinen verbundenen Gefahren für die Gesundheit des Rauchers sind natürlich zunächst einmal dessen grundsätzliche Entscheidung.</p>
<p><span id="more-1469"></span> </p>
<p>Da aber auch andere Menschen – vor allem <a href="http://die-e-zigarette.com/nichtraucher-elektrische-zigarette/" title="Nichtraucher durch die elektrische Zigarette?">Nichtraucher</a> und Kinder – diesen schädlichen Einflüssen ungeschützt ausgesetzt werden, sind inzwischen in vielen Ländern <strong>Gesetze zum Schutz der Nichtraucher</strong> erlassen worden. Die Nichtraucher fühlen sich bestätigt und gestärkt, die Raucher fühlen sich gegängelt. Denn der <a href="http://die-e-zigarette.com/rauchverbot-nichtraucherschutz/" title="Nichtraucherschutz">Nichtraucherschutz</a> lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen: Im der Öffentlichkeit wird nicht geraucht. Punkt. Was nun im Einzelnen unter „Öffentlichkeit“ zu verstehen ist, wird in den einzelnen Gesetzen näher definiert. Ein Kompromiss ist hier allerdings nicht vorgesehen.</p>
<h2>(Fauler?) Kompromiss</h2>
<p>Genau diesen Kompromiss versucht die Industrie aber mit der elektronischen Zigarette, kurz eZigarette, herzustellen: Dank dieser Entwicklung sollen Raucher auch in der Öffentlichkeit ihrem Bedürfnis nachgehen können, ohne dass die Nichtraucher dadurch gesundheitlichen Risiken durch Passivrauchen ausgesetzt werden.</p>
<p><em>Der Ansatz klingt vernünftig und stößt zunehmend auch auf Zuspruch, wird aber auch durchaus kontrovers diskutiert</em></p>
<div class="check">
<ul>
<li>So hat der britische Nichtraucherverband (!) ASH UK sich für diese eZigarette ausgesprochen, eingedenk der verbleibenden gesundheitlichen Gefahren für den Raucher durch das inhalierte Nikotin.</li>
<li>Mehr als das: Der ASH UK befürchtet sogar, dass die Nikotindosis der eZigarette zu niedrig ist für einen gestandenen Raucher, was diesen eher abhalten dürfte, auf die eZigarette umzusteigen. Diese Einschätzung wird im Übrigen auch von vielen eRauchern geteilt.</li>
<li>Der amerikanische Mütterverband der gleichen Organisation ist dagegen auch strikt gegen die eCig: Die verschiedenen Aromen, die mit den eZigaretten verwendet werden, könnten für Kinder und Jugendliche einen noch größeren Anreiz darstellen und sie so zur <a href="http://die-e-zigarette.com/nikotinsucht/" title="Nikotinsucht">Nikotinsucht</a> verführen.</li>
<li>Nicht außer Acht lassen darf man bei all dem die finanziellen Interessen der einzelnen Parteien, die entsprechend offen oder auch verdeckt Lobbyarbeit betreiben: Die Tabakindustrie sieht ihre Gewinne schrumpfen. Ähnliches gilt für die Pharmaindustrie mit ihren Nikotinpräparaten. Eine Verlagerung des Verkaufs in Apotheken würden dort die Kassen klingeln. Ein <a href="http://die-e-zigarette.com/elektrische-zigarette-verboten/" title="Wird die E-Zigarette verboten?">Verbot der eZigarette</a> würde den Markt ebenfalls „bereinigen“.</li>
</ul>
</div>
<h2>E-Zigarette in Deutschland</h2>
<p>Auch in Deutschland wird die <strong>E-Zigarette mittlerweile massiv beworben</strong> und auch verkauft, unter anderem auch von großen Supermarktketten. Ein Starterset mit fünf Aromakapseln und USB-Adapter als Ladegerät wird dabei vom Originalpreis (knapp 100 Euro) auf die Hälfte reduziert, ein 20er-Paket Aromakapseln entsprechend 240 Zigaretten kostet knapp 15 Euro. Daneben werben auch andere E-Zigaretten-Hersteller um die Gunst der Raucher. Argumente wie „echter Papierfilter“, „Made in Germany“ sollen dabei Überzeugungsarbeit leisten.</p>
<p>Dabei ist die <strong>Rechtslage derzeit noch nicht eindeutig</strong>. Zwar wird in politischen Kreisen die E-Zigarette, genauer das zum Verdampfen vorgesehene <a href="http://die-e-zigarette.com/e-liquid/" title="E-Liquids">Liquid</a>, zum „Arzneimittel“ erkoren, was eine quasi-Kriminalisierung von Importeuren und Händlern bedeutet. Entsprechende Razzien sind in einigen Bundesländern keine Seltenheit. De facto steht aber eine entsprechende fachgerichtliche Beurteilung noch aus. </p>
<p>In den Niederlanden, in denen eine ist mit Deutschland vergleichbare Gesetzgebung im Hinblick auf Arzneimittel gilt, wurde am 12.03.2012 die Zuordnung von E-Zigaretten zur Arzneimittelregelung abgeschmettert (Aktz. 414117 / KG ZA 12-209). Im föderalistischen Deutschland ist die <strong>Einstufung als Arzneimittel</strong> allerdings Ländersache – es bleibt abzuwarten, wie die einzelnen Länder entscheiden und ob es eine einheitliche Regelung geben wird.</p>
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