E-Zigarette Test: Der ultimative Einsteiger-Guide Teil 1

Elektrische Zigarette Test

Dampfen statt qualmen, Liquid statt Tabak, Geschmacksvielfalt statt Einheitsmief. Keine Frage: Die E-Zigarette ist auf dem Vormarsch. In vielen Städten schießen immer mehr Spezialshops mit den entsprechenden Utensilien aus dem Boden. Klar, dass das Internet, schon immer offen für neueste Trends, voll ist, mit Angeboten rund um das elektronische Stäbchen. An dieser Stelle sollen Interessierte Informationen rund um das elektronische Dampfen erhalten, und zwar in zwei Teilen. Der erste Part von unserem E-Zigarette Test beschreibt den Trend, zeigt unter Gesundheitsaspekten Vor- und Nachteile auf, und gibt Anschaffungstipps, um Anfängerfehler zu vermeiden. Die Erwartungen, die Umsteiger in die Elektro-Zigarette setzen, können so von Anfang an in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Im zweiten Teil geht es dann um technische Feinheiten. Der Aufbau der E-Zigarette wird erklärt, Modelle vorgestellt, Geschmacksrichtungen und Liquids kurz beschrieben, die einzelnen technischen Bestandteile ausführlich erläutert und Pflegetipps gegeben.

Trend E-Zigarette

Für die einen ist sie, die letzte, völlig abgedrehte Variante nicht verbesserbarer Qualmer. Für die anderen ist sie die momentan angesagteste Variante des Paffens. Wieder andere loben ihren Genuss und ihre Geschmacksvielfalt. Und einige sehen in ihr den Einstieg zum Ausstieg. E-Zigarette testenDie elektrische Zigarette, die auch E-Zigarette oder elektronische Zigarette genannt wird, ist in jedem Fall die rauchfreie Alternative zur herkömmlichen Zigarette.

Vom Aussehen her ist sie in vielen Fällen dem klassischen Glimmstengel nachempfunden. Sogar die Glut einer normalen Zigarette wird mittels einer LED-Lampe imitiert. Neben der klassischen Kopie einer Zigarette gibt es auch viele Sondermodelle, Zigarren und Pfeifen. Doch anders als ihre auf Tabak angewiesenen Vorbilder kommen elektronische Varianten ohne die getrockneten Blätter der Tabakpflanze aus. So entsteht auch kein Qualm, es gibt keine Verbrennung.

Die E-Zigarette dampft, der dabei entstehende Nebel wirkt allerdings sehr ähnlich wie Zigarettenrauch. Zur Erzeugung des Qualms wird eine winzige Menge aromatisierter Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, verdampft. Das Liquid wird in verschiedensten Geschmacksrichtungen angeboten, wahlweise auch mit oder ohne Nikotin. Im Vergleich zum normalen Tabakgenuss haben elektronische Zigaretten einige bedeutende Vorteile:

  • Erheblich weniger Giftstoffe
  • Kein Passivrauchen
  • Keine Geruchsbelästigung
  • Langfristig preiswerter
  • Keine Brandgefahr
  • Keine stinkenden Kippenreste

Ganz nebenbei stellen sich auch noch einige eher untergeordnete Effekte ein. So verfärben sich die Zähne nicht, die Finger werden nicht gelb. Schnorrer nerven nicht mehr. Denn E-Raucher haben in der Regel nur eine, „ihre“ Zigarette dabei. Gardinen müssen seltener gewaschen, Türen und Wände nicht jedes Jahr gestrichen werden. Es ist kein lästiger Gang zum Kiosk mehr nötig, wenn die letzte herkömmliche Ziggi aus der Schachtel gefingert wurde. Liquid sollte dann natürlich immer im Hause sein.

Elektrische rauchen, ist das angesagt?

Doch wie ist das nun mit dem angesagten, stylishen Dampfen? Kommt man sich im Freundeskreis nicht doch ein wenig albern vor? Wirkt das Ganze nicht doch, was es ja auch wirklich ist, ein wenig künstlich, ein wenig zu abgedreht? Da kann man eigentlich keinen Rat geben, außer diesem einen: Einfach mal mit viel Selbstbewusstsein ausprobieren. So weiß jeder Raucher dann auch gleich, ob Geschmack, Gefühl und Suchtsättigung auch tatsächlich dem entsprechen, wie er von Tabakzigaretten kennt. Der inhalierte Dampf ist in Konsistenz und sensorischem Empfinden dem Rauchen schon sehr ähnlich. Doch das empfindet eben jeder Raucher anders.

Vor- und Nachteile unter Gesundheitsaspekten

Um eines von vornherein klarzustellen: An dieser Stelle kann keine abschließende Gesundheitsabschätzung abgegeben werden. elektrische Zigarette im TestDas wäre schlicht und ergreifend zu unseriös. Zwar gibt es bereits einige wissenschaftliche Untersuchungen zum elektronischen Rauchen. Doch die sind zum einen sehr widersprüchlich, zum anderen ist das E-Rauchen noch zu neu, um ernsthafte Aussagen zu den Langzeitfolgen treffen zu können.

Sicher ist, beim normalen Verbrennen von Tabak werden bis zu 12.000 chemische Stoffe freigesetzt. Einige davon stehen unter dem dringenden Verdacht, Krebs zu verursachen. Zumindest die Zahl der chemischen Substanzen dürften beim E-Rauchen deutlich niedriger liegen. Es entsteht auch kein Teer (Kondensat) beim Dampf der elektronischen Zigarette. Somit sollte auch kein Raucherhusten mehr auftreten.

Sicher kann zusammengefasst werden: Ohne Teer, weniger Zusatzstoffe und Kohlenmonoxid zu sich zu nehmen, ist das E-Rauchen nicht nur gesünder als eine herkömmliche Tabakzigarette, sondern auch sauberer für die Umgebung. Aber: Gesünder heißt eben noch längst nicht gesund!

E-Zigarette Test – Nikotin bleibt ein Nervengift

Viele „Umsteiger“ werden bei dem Liquid sicherlich auf nikotinhaltige Flüssigkeiten (es gibt verschiedene Dosierungsmengen) zurückgreifen. Nikotin ist ein gefährliches Gift! Ein Gift, welches im ganzen Körper für eine Verengung der Gefäße sorgt. Eine Gefäßverengung hat auf lange Sicht schwerwiegende Folgen für den ganzen Körper. Nikotin kann die Ursache für Schlaganfälle und Herzinfarkte sein.

Von gesundem E-Rauchen (wenn Nikotin-Liquids benutzt werden) kann also nicht einmal im Entferntesten gesprochen werden. Wer eine E-Zigarette raucht, muss sich darüber im Klaren sein, dass er zwar „gesünder“ dampft, aber immer noch abhängig von Nikotin und noch lange kein Nichtraucher ist.

E-Zigarette Test – Mit dem Rauchen aufhören?

Somit kann das E-Rauchen auch nur bedingt als Mittel zur Rauchentwöhnung eingesetzt werden. Dabei könnten elektronische Zigaretten, wenn sie denn richtig genutzt werden, einen ähnlichen Effekt wie Nikotinpflaster haben. Die werden dazu eingesetzt, den Körper langsam und kontinuierlich vom Nikotin zu entwöhnen. Durch immer niedrigere Dosierungen wird die Nikotinsucht nach und nach geringer, bis sie ganz nachgelassen hat.

Theoretisch wäre dies ebenfalls mit einer E-Zigarette möglich, wobei aber sicherlich häufig die gleichmäßige Reduzierung fehlt. Wer allerdings wirklich ganz gezielt den Nikotingehalt in dem Liquid bis auf Null runterfährt, hat ganz gute Chancen, sich das Rauchen ganz abzugewöhnen. Der psychologische Trick, dabei statt eines Pflasters ein „glimmendes Ding“ zwischen den Fingern zu halten, kann zusätzlich unterstützend wirken.

Zusammengefasst kann also gesagt werden: Gesünder heißt noch lange nicht gesund! Aber: Richtig angewandt eignen sich elektrische Zigaretten für langjährige Raucher als ein Weg aus der Sucht. Vor allem für eingefleischte Raucher kann das „saubere” Dampfen wahre Wunder wirken, weil ein Großteil der Giftstoffe aus dem Verbrennungsrauch der Tabakzigaretten entfällt.

Der E-Zigaretten Typ

Wer das elektronische Dampfen im Moment einfach nur stylish findet, wird mit großer Wahrscheinlichkeit keine lange Freude an dem neuen Trend haben. Das besagen zumindest viele Kommentare in den einschlägigen Internetforen. elektrische Zigarette testenDie E-Zigarette ist vielmehr etwas für Raucher, die, vielleicht auch aus bereits aufgetretenen gesundheitlichen Schäden wie Raucherhusten oder Kurzatmigkeit, den blauen Dunst Adieu sagen wollen, aber nicht willensstark genug, schlicht abhängig sind oder einfach Freude am Rauchen haben. Der Wille ist also da, der Geist aber ist schwach. Da kann die E-Zigarette die gesündere Alternative sein. Wer umsteigen möchte, sollte selbstverständlich zunächst einmal im Freundeskreis eine Probe-E-Ziggi schnorren. Alternativ gibt es relativ kostengünstige Probiermöglichkeiten, um festzustellen, ob der Dampf tatsächlich den Rauch ersetzen kann – mehr dazu unten.

Generell gibt es aber auch ein paar Tipps, die vor dem elektrische Zigaretten Test bedacht werden sollten, damit das persönliche Experiment auch tatsächlich aussagekräftig ist. Wer die E-Zigarette testet, sollte sich zunächst nur auf drei Dinge konzentrieren.

  • Ist eine technische Zigarette in der Handhabung etwas für mich?
  • Entspricht das Gefühl des Dampfes meinen Erwartungen?
  • Wird die Tabakzigarettensucht stellvertretend befriedigt?

Wenn diese drei Fragen mit „JA“ beantwortet wurden, kann das Dampfen eine echte Alternative sein. Außerdem sollten folgende Hinweise beachtet werden, damit die guten Vorsätze auch tatsächlich lange fruchten. Bei Einstiegsmodellen sollte der Geschmack erst einmal nebensächlich sein. Denn die Tester bieten meist nur tabakartige Aromen (dabei gibt es wirklich überraschend andere Geschmacksrichtungen in den Liquids) mit verschiedenen Nikotinstufen (von null bis stark), die nicht unbedingt toll schmecken müssen.

Also: Erst mal das Feeling austesten, weniger den Geschmack! Wem das zusagt, sollte nicht vergessen, E-Dampfen braucht Planung. Das Liquid gibt es (noch) nicht am Büdchen oder Tankstelle nebenan. Und der Akku darf nicht leer sein, sonst dampft da gar nichts. Um dann nicht doch wieder dem Tabak zu verfallen, sollte ein Ersatzakku oder besser gleich ein Zweit-E-Zigarette für den langfristigen Versuch angeschafft werden.

Elektronische Zigarette ausprobieren

Anschaffungstipps – die erste E-Zigarette

Ein Grund vom Rauchen auf das Dampfen umzusteigen, können auch die immer weiter steigenden Zigarettenpreise sein. Auf lange Sicht gesehen ist die der Umstieg auf die elektrische Zigarette wesentlich günstiger. Das gilt jedenfalls so lange, wie auf die Depots der E-Zigarette noch keine Steuern erhoben.

Sollte der Siegeszug des gerade erst in Mode kommenden elektronischen Rauchens weitergehen, und damit einher der Verkauf der hoch versteuerten Rauchwaren abnehmen, werden sich unsere Politiker diese Einnahmequelle wahrscheinlich aber auch bald sichern. Doch das ist ja zunächst einmal unsichere Zukunftsmusik. Im Moment gilt: Nach einer, je nach Starterset, kleineren oder größeren Investition in die „Hardware“ ist das elektronische Dampfen deutlich günstiger als das traditionelle Rauchen.

Anliegen der Dampfer

Doch zunächst sollte sich jeder vor der Anschaffung darüber im Klaren werden, was er denn von der E-Zigarette erwartet bzw. wie oft und zu welchen Gelegenheiten er denn dampfen möchte. Da kann man die Anliegen der Dampfer zunächst grob in vier Kategorien unterteilen:

  • Der Genussmensch:
  • Dieser Typus greift nur gelegentlich zur E-Zigarette, weil er eine oder mehrere Geschmacksrichtungen mag und gelegentlich genießen möchte.

  • Der Gesundheit zu Liebe Typ:
  • Dampfer mit diesem Anliegen wollen an so etwas Ähnlichem wie Rauchen festhalten, nur halt eben weniger Schadstoffe inhalieren.

  • Der Vieldampfer:
  • Das könnten Menschen sein, die es gewohnt sind (und es nicht lassen können) bei ihrer beruflichen Tätigkeit oder ganz allgemein im Alltag etwas Ähnliches wie eine Tabakzigarette zwischen den Fingern zu halten und ständig den typischen Geschmack brauchen.

  • Der Nikotinentwöhner:
  • Dieser Typus versucht, mittels des Dampfens langfristig das Rauchen und eventuell auch das Dampfen selbst komplett aufzugeben.

Wer nun einmal den Versuch machen möchte, wie ihm die elektronische Zigarette schmeckt oder ob das Ganze überhaupt etwas für ihn ist, kommt wie gesagt um eine Startinvestition nicht umhin. An dieser Stelle muss auch schon ein kleiner Vorgriff auf das zweite Kapitel, das sich ja ausschließlich mit der Technik beschäftigen soll, erfolgen. Deshalb hier eine Kurzbeschreibung zum Aufbau einer E-Zigarette.

Von außen betrachtet, ähnelt eine elektronische Zigarette ihrem Vorbild mit dem Tabak schon sehr: ganz vorne die Glut, dann die lange weiße Tabakhülle und am Ende ein Filter. Bei der elektronischen Zigarette simuliert eine Leuchtdiode die Glut. In dem langen weißen Teil befindet sich statt Tabak der Akku. Der sonst übliche Filter dient bei der E-Zigarette als Aroma-Depot in dem sich die Verdampfereinheit und die Vlieskammer befinden. Bei einem solch doch einigermaßen aufwendigen Aufbau wird gleich klar, dass die „Erste“ ein wenig teuerer ist, als ein Päckchen herkömmlicher Zigaretten.

Preiskategorien von elektrischen Zigaretten

Im Internet und mit Einschränkungen in den Shops (Einschränkungen, weil einige Shops nur exklusivere, technisch höherwertige Ausführungen und keine Einwegprodukte verkaufen) gibt es folgende Starterpakete:

  • Die Einweg-E-Zigarette zum Preis von ca. neun Euro:
  • Die kostengünstige Test-Alternative, um alles mal ganz in Ruhe und risikolos zu testen. Sie beinhaltet alle Komponenten für einen sofortigen Start und bedarf keinerlei technischer Kenntnisse oder Wartung. Eine Einweg-E-Zigarette mit nicht nachladbarer Batterie (Akku) – entspricht ca. einer Schachtel Zigaretten.

  • Das Anfängerset zum Preis von ca. 20 Euro:
  • Wie der Name schon sagt, etwas für Raucher, die einfach mal längerfristig feststellen wollen, ob das Dampfen dauerhaft ein gleich- oder höherwertiger Ersatz ist. Inhalt des Sets: eine komplette E-Zigarette mit 10 Päckchen Depots einer Geschmacksrichtung (meist Tabak), wählbar von Null Nikotin bis stark nikotinhaltig. Zum Aufladen ist ein USB-Kabel enthalten.

  • Das Standardset zum Preis von rund 45 Euro:
  • Neben dem Inhalt vom Versuchsset ist meist ein Ersatzakku, ein Etui, ein USB-Steckdosenadapter und fünf Milliliter Nachfüllflüssigkeit (Liquid nach persönlichem Geschmack) enthalten. Diese Menge an Liquid entspricht der Dampfmenge von sonst ca. einer Stange Zigaretten. Nur mal so zum Vergleich: Das gesamte Starterset kostet somit so viel, wie eben diese eine Stange an Tabakzigaretten. Fünf Milliliter Folgeliquid kostet dann etwas weniger als eine Zigarettenschachtel und hält wieder so lange wie eine Stange Zigaretten.

  • Das Profiset zum Preis von ca. 70 Euro:
  • Geeignet für diejenigen, die regelmäßig und viel geraucht haben, denen die Zigaretten keinesfalls ausgehen dürfen. Die zweite Zigarette ermöglicht, zwei Geschmäcker abwechselnd zu genießen, währenddessen ein Extra-Akku immer nachladen kann. Inhalt: zwei komplette E-Zigaretten, ein zusätzlicher Akku, ein Etui, zehn Päckchen Depots (meist Tabakgeschmack, ohne Nikotin, leicht, medium oder stark), zwei Nachfüllflüssigkeiten à fünf Milliliter (nach eigenem Geschmack), ein USB-Ladekabel, ein USB-Steckdosenadapter, ein Kfz-Ladeadapter. Mit der zusätzlichen Nachfüllflüssigkeit (hier zwei Sorten wählbar) entsteht zunächst ein großer Dampfvorrat von ca. zwei Stangen Zigaretten.

Bevor nun im zweiten Teil die verschiedenen E-Zigaretten-Typen, die diversen Liquids, die einzelnen technischen Bauteile und deren Wartung beschrieben werden, hier noch einmal die Vorteile, die das E-Dampfen gegenüber dem herkömmlichen Rauchen hat. elektronische Zigarette TestGanz abgesehen davon, dass man mit der elektrischen Zigarette auch völlig nikotinfrei dampfen kann, bleibt festzuhalten, dass bei elektronischen Zigaretten kein Verbrennungsprozess stattfindet. Dadurch fällt eine Vielzahl von hochgiftigen, krebserregenden und suchterzeugenden Schadstoffen weg.

Zu spüren ist das schon in ganz kurzer Zeit durch weniger Raucherhusten, Zurückgewinnung des Geschmacksempfindens und besserer Kondition. Eine Nikotinentwöhnung kann, wenn systematisch die Nikotinmengen reduziert werden, durch die E-Zigarette vielleicht sogar besser erzielt werden, als mit Nikotinpflastern oder -kaugummis, weil das Rauch- bzw. Dampfritual beibehalten wird.

Aber an dieser Stelle aber auch eine dringende Warnung: Elektronische Zigaretten sind nicht geeignet für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Nichtraucher, Personen mit Nikotinallergie (bei Wahl von Nikotinhaltigen Liquids), schwangere und stillende Frauen sowie Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nikotindepots der E-Zigarette müssen sicher vor Kindern und Haustieren aufbewahrt werden. Es besteht Vergiftungsgefahr.

Verfasst von Gröj Eklib

Hier geht es weiter zu Teil 2 – E-Zigarette Technik.

Elektrische Zigarette

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6 Kommentare zu “E-Zigarette Test: Der ultimative Einsteiger-Guide Teil 1”

  1. Hanno sagt:

    Albern oder stylisch war für mich keine Frage. Und nach den ersten „hohlen“ Kommentaren siegte auch die Neugier in meinem Bekanntenkreis. Nach anfänglichem Zögern wurde ich immer öfter gefragt: „Darf ich mal?“ Und siehe da, so schlecht fanden sie es alle nicht. Nicht jeder von meinen Freunden ist umgestiegen, doch es werden immer mehr statt weniger. Keine Frage ist auf jeden Fall dieses. Es ist weitaus angenehmer mit Freunden zusammenzusitzen, zu rauchen, aber nicht alle 5 Minuten lüften zu müssen.
    Gruß
    Hanno

  2. Kerstin Sand sagt:

    Es ist doch ein einfaches Rechenbeispiel. Du fühlst Dich gesünder, Du musst Deine Wohnung weniger renovieren und das Profi-Set kostet mit 70 Euro weniger als 2 Stangen Zigaretten. Wem es wirklich nicht schmeckt, der muss keine E-Zigarette rauchen. Aber wer einmal vernünftig nachdenkt, wird schnell zu dem Entschluss kommen, es mal auszuprobieren. Ich selber bin wieder zu meinen “alten Glimmstängeln” zurück, bereue es aber immer noch und bin heute hier auf dieser Seite. So sieht man doch, dass die Vorteile überwiegen, denn ich will wieder zur E-Zigarette zurück.

    Kerstin

  3. Gernot Kleinig sagt:

    Hallo,
    Fast jeder der damit anfängt sich mit den E-Zigaretten zu beschäftigen, hat den Wunsch das Rauchen zu reduzieren oder ganz damit aufzuhören. Ehrlich gesagt habe ich noch niemanden kennengelernt, der nicht meinte er rauche zu viel oder hatte das Bedürfnis sich zu entschuldigen, wenn man ihn beim Rauchen ertappt hat. Es gibt keine Wunderwaffe gegen die Sucht Rauchen, genauso wenig wie gegen Alkohol oder Drogensucht. Und es ist bei anderen vielleicht ähnlich wie bei mir, dass ich diese Seite aufgetan habe, weil ich mir immer wieder vornehme von der Qualmerei wegzukommen. Da weder Kaugummis noch Pflaster wirklich geholfen haben, bin ich auf der Suche nach der nächsten Möglichkeit zu der Unterstützung des Aufgebens meiner Nikotinsucht zu finden. Und aus welchen Gründen auch immer sich jemand für eine E-Zigarette entscheidet, sei es als Modeerscheinung, als Ergänzung oder um von der Qualmerei wegzukommen, eines ist uns allen wohl klar. Rauchen ist nicht gesund!
    Gernot Kleinig

  4. Biene sagt:

    Nach der gerade erfolgten Tabaksteuer-Erhöhung (Hurra! Wurde wieder mal Zeit! –Pffff…) kann man die E-Zigarette für den Preis von 2 Schachteln Zigaretten kostengünstig austesten. Wem das immer noch zu teuer ist, hat entweder genug Geld oder schert sich weder um seine noch um die Gesundheit anderer, wenn er raucht.
    Sabine

  5. Lena sagt:

    Ich bin auch der Meinung, dass die Diskussion über den Preis der E-Zigaretten + Liquid längst hinfällig geworden ist. Die Zigarettenpreise ziehen immer mehr an und die Preise der E-Ziggis sinken ständig. Als vor Jahren eine einfache Einsteiger E-Zig noch 80 Euro und mehr gekostet hat, bekommt man inzwischen für den gleichen Betrag schon sehr gute Sets. Warten wir einfach mal ab, wie es nun mit der „Hetze“ gegen die E-Zig weitergeht. Vielleicht wird sie ja bald ganz verboten (mit irgendeinem fadenscheinigen Grund). Ich werde immer wütend, wenn ich sehe, wie etwas, das den Menschen helfen kann (hier die Tabak-Entwöhnung), schlecht gemacht wird, nur weil andere ihre Felle davonschwimmen sehen (Tabakindustrie)!

  6. R. Hexel sagt:

    Klar sehen die E-Ziggis anders aus als “normale” Stinkerzigaretten. Nach einer Weile stört es aber nicht mehr. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier! Und aus meiner Sicht überwiegen die Vorteile der E-Zig bei Weitem, sodass ich gerne beim Aussehen Abstriche mache!

    Grüße

    Rudolf Hexel

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