E-Zigarette Technik: Der ultimative Einsteiger-Guide Teil 2

E-Zigarette Technik

Eigentlich handelt es sich bei der elektronischen Zigarette um eine kleine Ausführung einer Nebelmaschine. Eine Nebelmaschine, natürlich wesentlich größer, wie sie auch für düster, schummerige Szenen in Hollywoodfilmen eingesetzt wird. Kurz nach der Erfindung des neuartigen Verfahrens zur Herstellung von Kulissennebel gab es dafür sogar einen Film-Oskar in der Kategorie „Technik“. Schauen wir uns den kleinen Hollywoodstar also mal genauer an, zerlegen die Elektronikzigarette in seine Einzelteile. Die elektrische Zigarette, auch E-Zigarette, elektrische Zigarette oder rauchlose Zigarette genannt, beruht auf dem Prinzip der Verdampfung.

Wie funktionieren E-Zigaretten?

Damit die auch richtig in Schwung kommt, bedarf es Strom. Der kommt aus einem Akku, der sich bei E-Zigaretten, die optisch einer Tabakzigarette nachempfunden sind, in der weißen Hülse befindet, in der ansonsten der zu verbrennende Tabak steckt. (Es gibt auch andere Modelle, die fast keine Ähnlichkeit mehr mit normalen Zigaretten haben – die Funktionsweise ist aber gleich).

Verdampfung statt Verbrennung

So, für Strom wäre also gesorgt. Doch was bewirkt der jetzt im Gesamtsystem? Hauptsächlich wird er für die Erhitzung einer kleinen Heizspirale benötigt, die sich am Ende der Verdampfereinheit, dem sogenannten Atomizer befindet. Elektro-Zigarette TechnikDer Impuls zum Verdampfen kann auf zweierlei Wegen ausgelöst werden. Entweder springt der Verdampfungsprozess mittels eines Unterdruckschalters beim Ziehen an der E-Zigarette automatisch an. Bei der anderen Möglichkeit muss der Benutzer der E-Zigarette eine kleine Taste zum Start der Beheizung drücken.

Der Atomizer befindet sich zusammen mit einem Flüssigkeitsspeicher im Aromadepot. Zum Vergleich: Die Einheit befindet sich bei den E-Zigaretten in dem Teil, der bei Tabakzigaretten den Filter ausmacht. Doch zurück zum Flüssigkeitsspeicher: Es ist eine kleine Kammer mit Vliesstoff. Das Vlies ist mit aromatisierter Flüssigkeit getränkt. Die Flüssigkeit wird bei Bedarf abgegeben.

Die Heizspirale dringt in den Vliesstoff ein, nimmt die Flüssigkeit auf und leitet diese zur Vernebelung über ein aus hauchdünnen Edelstahlfäden gesponnenes Kapillarsystem in die Verdampfereinheit. Dort angekommen wird die Flüssigkeit in Nebel umgewandelt, der inhaliert wird. Im Vergleich zu einer klassischen Zigarette wird also kein Tabak verbrannt, sondern eine sehr kleine Menge an einer aromatischen Flüssigkeit erhitzt und verdampft.

Im Folgenden sollen nun zunächst die Einzelbausteine einer E-Zigarette unter Funktions- und Wartungsaspekten beschrieben werden, damit bei der folgenden Typenübersicht schneller klar wird, welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Modelle haben. Abschließend gibt es dann noch kleine Einführung zum Thema „Liquid“.

Der Akku der elektrischen Zigarette

Der Akku fast aller elektronischen Zigaretten ist ein leichter und für seine Größe langlebiger Lithium-Ionen-Akku. Dessen Vorteile: Es gibt keinen Memory-Effekt, der Akku kann gleich in Betrieb genommen werden. Die Verdampfer einer E-Zigarette haben im Schnitt eine elektrische Leistung von sieben bis zwölf Watt. Das ist eine relativ feste Variable, weshalb es bei der Frage, wie viele Zigaretten mit einer Akkuladung gedampft werden können, von der Kapazität des Akkus selbst abhängt.

Kapazität des Akkus bestimmt

elektrische Zigarette Akku

Ältere und kleinere Modelle, wie die sogenannten Mini E-Zigaretten, haben meist eine Kapazität von rund 300 Milliamperestunden (mAh). Moderne Akkus schaffen locker die doppelte Zeit – 650 bis 1.000 mAh. Mit solchen Akkukapazitäten sollten auch Vieldampfer über den Tag kommen. Die Ladezeit beträgt zwischen 1,5 und zwei Stunden. Die Anschaffung mindestens eines Zweitakkus ist deshalb ratsam. Ein solcher Kauf ist auch deshalb sinnvoll, weil der Tod eines Akkus häufig schnell und von jetzt auf gleich kommen kann.

Blinkt bei E-Zigaretten mit Leuchtdiode die „Glut“, wird es Zeit, dass der Akku nachgeladen wird. Hersteller geben meist eine Lebensdauer von 300 – 380 Ladezyklen, also ein knappes Jahr, an. Erfahrungsberichte zeigen aber, dass diese Aussage doch sehr optimistisch ist. Realistischer ist die Annahme, dass der Akku gerade die die meist gewährte Garantiezeit von einem halben Jahr gerade so überlebt. Der Schnitt dürfte bei ca. 100 Ladungen liegen.

China-Billigware, nein danke!

Es gibt auch, und zwar in nicht wenigen Fällen, Akkus, die schon nach ein bis drei Monaten ihren Geist aufgeben. Hintergrund: Viele Modelle kommen aus China, wo offensichtlich die Produktionsprozesse, sagen wie mal „unregelmäßig“ abzulaufen scheinen. So können selbst vom selben Hersteller unterschiedliche Qualitäten ausgeliefert werden.

Dass im Laufe der Gebrauchszeit die Leistung nachlässt, ist wie bei jedem Akku normal. Mit vollgeladener Batterie kann die elektrische Zigarette rund 14 Tage im Stand-by-Modus verbleiben. Danach sollte der Akku erneut geladen werden. Bei längerer Lagerung sollte der Akku aus Wartungsgründen von Zeit zu Zeit geladen werden.

Automatische oder manuelle Akkuaktivierung

Wie oben beschrieben, gibt es zwei Akkuvarianten: automatische und manuelle. Bei den automatischen E-Zigaretten springt der Akku an, wenn an der Zigarette gezogen wird. Das ist natürlich praktisch, aber, durch Einbau eines Sensors, auch störanfälliger. Ein weiteres Problem: Die meisten „Automaten“ haben eine sogenannte „Zugbegrenzung“ eingebaut. Die E-Ziggi gibt dabei die Anzahl der möglichen Züge vor und schaltet ab, wenn diese erreicht ist.

Bei der manuellen Variante gibt es Dampf auf Knopfdruck. Das ist zwar zu Anfang gewöhnungsbedürftig. Dafür entfallen alle Nachteile der Automatik, womit die manuellen Akkus in der Regel auch langlebiger sind.

Technik E-Smoking

Der Verdampfer der Elektro-Zigarette

Ähnlich wie der Akku gehört der Verdampfer zu den Verschleißteilen der elektronischen Zigarette. Zerstäuber und Atomizer unterliegen direktem mechanischen Verschleiß. Am Verdampfer wird erhitzt, zerstäubt, gesogen. Nach einer Weile sitzt der Verdampfer schlichtweg zu. Nach rund 40 Tagen muss die Einheit meist ausgetauscht werden.

Regelmäßige Reinigung für längere Lebensdauer

Regelmäßige Reinigung kann die Lebensdauer und den Dampfgenuss allerdings erheblich erhöhen. Dazu wird der Verdampfer fünf Minuten lang in hochprozentigen Alkohol gelegt. Danach wird er zwei bis drei Mal von der Refill-Öffnung aus durchgeblasen. Danach nimmt der Verdampfer noch einmal, diesmal für fünf Stunden, ein Bad in hochprozentigem Alkohol. Anschließend wird er eine viertel Stunde in Wasser ausgekocht und anschließend einige Stunden trocknen. Danach sollte die Einheit wie neu arbeiten.

Absaufen des Verdampfers

Zu den Alltagsproblemen des Dampfens gehört das sogenannte „Absaufen“ des Verdampfers, was akustisch durch ein ständiges Blubbern signalisiert wird. Das Absaufen tritt auf, wenn zu viel Liquid in die Einheit gerät. Schwache Akkus können den Effekt verstärken. Eine Reinigung mit einem Papiertuch und mehrmaliges Durchblasen des Dampfers sollte da schnelle Abhilfe schaffen.

Das Depot der E-Zigarette

Prinzipiell werden vier verschiedene Systeme unterschieden, wie in der elektronischen Zigarette das Liquid gelagert wird:

  • Wattedepots:
  • Wird in den meisten E-Zigaretten verwendet. Die Qualität der Watte ist entscheidend. Liquid wird in Watte geträufelt. Je schlechter die Watte, desto schlechter nimmt sie Liquid auf. Drei bis fünf Mal kann das Depot befüllt werden. Am besten tropft man das Liquid langsam am Rand auf die Watte. So kann es sich von außen bis in die Mitte verteilen. Wenn der erste Tropfen versickert ist, kann der nächste aufgeträufelt werden. Wenn das Depot nichts mehr aufsaugt, bildet sich auf der Watte ein dünner Feuchtfilm. Dann ist da Depot voll. Achtung: Falsch gefüllte oder trockene Depots zerstören den Verdampfer der elektrischen Zigarette.

  • Cartomizer:
  • Optimal für Einsteiger geeignet. Verdampfer und Depot bilden eine Einheit. Das Liquid wird kontinuierlich und zuverlässig abgegeben. Nachteile: Verhältnismäßig teuer und schwierig nachzufüllen.

  • Tank:
  • Es ist ein System, das ohne Watte auskommt. Der Tank hat viele Vorteile: sehr leicht zu befüllen, regelmäßige, gleichmäßige Liquidabgabe, kaum „Absaufen“ des Verdampfers, sehr häufige Wiederverwendbarkeit. Einziger Nachteil: ein sehr hoher Anschaffungspreis.

  • Direkt-Tröpfeln:
  • Eigentlich handelt es sich gar nicht um ein Depot. Drei Tropfen Liquid werden direkt auf den Verdampfer geträufelt. Vorteil: Auch für Anfänger leicht zu handhaben. Nachteil: Pro Zigarette muss jedes Mal geträufelt werden.

Modelle elektronischer Zigaretten

Um es gleich vorwegzusagen: Die Vielfalt an E-Zigaretten ist immens, die unterschiedlichen Variationen fast unüberschaubar. elektronische Zigarette Mild PureHersteller geben baugleichen Modellen oft unterschiedliche Namen. Anfänger stehen da vor einem wahren Wirrwarr, bei dem auch nicht so leicht zu erkennen ist, wie die unterschiedlichen Einheiten wie Akku oder Verdampfer zueinanderpassen. Eine Hilfe für den Ein- oder Umsteiger kann dann da eine Selbsteinschätzung, wie schon in Kapitel I ausgeführt, geben. Am Anfang aller Überlegungen zum richtigen Modell sollte also stehen, welcher Dampftyp der Anwender eigentlich ist:

  • Der Genussmensch:
  • Dieser Typus greift nur gelegentlich zur E-Zigarette, weil er eine oder mehrere Geschmacksrichtungen mag und diese gelegentlich genießen möchte. Für diesen Typ wäre ein kleines Modell geeignet, das optisch an eine Tabak-Zigarette erinnert. Der Nachteil sind die meist eingebauten, anfälligen automatischen Akkus. Die Depots sind recht klein und kompliziert zu füllen. Eine Variante also, die nur für die gelegentliche Nutzung zu empfehlen ist. Modelle sind zum Beispiel die DSE103 oder M401.

  • Der Gesundheit zu Liebe Typ:
  • Dampfer mit diesem Anliegen wollen an so etwas Ähnlichem wie Rauchen festhalten, nur halt eben weniger Schadstoffe inhalieren. Für solche Durchschnittsraucher sind die längeren Pen-Modelle das Richtige. Längeres Modell bedeutet, dass die Akkus größer und leistungsfähiger sind. Teils verfügen sie über manuelle Akkus und die Depots größer sind. Modelle sind beispielsweise die DSE 901, Joye 510 oder Mild Pure. Diese Modelle sind auch bevorzugt für Nikotinentwöhner geeignet.

  • Der Vieldampfer:
  • Das könnten Menschen sein, die es gewohnt sind (und es nicht lassen können) bei ihrer beruflichen Tätigkeit oder ganz allgemein im Alltag etwas Ähnliches wie eine Tabakzigarette zwischen den Fingern zu halten und ständig den typischen Geschmack brauchen. Bei Modellen für diesen Typus sind die Akkus sehr leistungsstark. Sie sind mit Verdampfern der Penklasse ausgestattet, teilweise verfügen sie auch schon über eigene Tanks. Ausführungen sind beispielsweise die eGo-T-Modelle bzw. Volish eGo2. An eine „echte“ Zigarette erinnert dabei aber optisch nur noch der Qualm.

Das Liquid der elektronischen Zigarette

Das Dampfen einer elektrischen Zigarette bietet eine kaum beschreibbare Geschmacksvielfalt. Viele Einsteiger verwenden zunächst meist Liquid mit Tabakaroma und mit Nikotin, wobei die Flüssigkeit auch ohne dieses Gift angeboten wird. Die meisten Tester meinen nach den ersten Zügen dieser Mischung allerdings, dass keine Tabakvariante wirklich einhundertprozentig wie eine echte Zigarette schmeckt.

Dafür sind die anderen Geschmacksrichtungen wirklich sehr vielfältig. Mit Cappuccino, Whiskey, Apfel oder beispielsweise Erdbeere sollen hier nur einige Möglichkeiten angedeutet werden. Wer der Elektronikzigarette treu bleiben möchte, hat die Qual der Wahl und sollte einfach mal drauflos Dampfen und die zahllosen Liquids durchprobieren. So finden sich bestimmt Lieblingsaromen und trotzdem bleibt immer wieder Neues zu entdecken. Die Ersatzliquids sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden.

E-Zigaretten Preisvergleich

Zum Schluss soll an dieser Stelle noch ein kleiner Kostenvergleich stattfinden. Dazu werden folgende Parameter zugrunde gelegt: 20 Zigaretten am Tag im Zeitraum eines Jahres. Dabei entstehen beim momentanen Preis für Tabakzigaretten (20 Stück ca. fünf Euro) Kosten von ca. 1.825 Euro.

Beim E-Dampfen ist die Rechnung schon etwas komplizierter: Starterset ca. 50 Euro, zwei Ersatzakkus à 15 Euro, neun Verdampfer à 12 Euro, zwei Depots bzw. Liquid zum Preis von zwei Euro am Tag. In der Summe macht das nahezu die Hälfte des Preises vom Tabakkonsum, nämlich 918 Euro im Jahr.

Verfasst von Gröj Eklib

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6 Kommentare zu “E-Zigarette Technik: Der ultimative Einsteiger-Guide Teil 2”

  1. Gerhard sagt:

    Was heißt keine E-Zigarette schmeckt wie eine echte Zigarette? Schmeckt ein Apfel wie eine Banane? Und schmeckt eine „echte Zigarettensorte“ wie eine andere? Selbstgedrehte Zigaretten schmecken anders als Fabrikfertige. Zigarettensticks anders als gestopfte Zigaretten. Wie soll dann bitte eine E-Zigarette schmecken? Genauso wie die berühmte Marke mit den Cowboys?! Ich denke es ist einfach nur Misstrauen oder das diese Leute sich albern fühlen mit einer E-Zigarette.

    Mit freundlichem Gruß
    Gerhard

  2. Sara Schaarschmidt sagt:

    Hallo!
    Sind 70- 100 Euro wirklich zu viel Geld für die Anschaffung, wenn ich sehe, dass ich für 2 Stangen Zigaretten denselben Preis bezahlen muss? Das aufgeführte Rechenbeispiel hat mir die Augen geöffnet. Ich war immer am Zweifeln.100 Euro für die E-Ziagrette+Liquid+Verdampfer. Vielleicht hätte ich mich vorher mal ein wenig schlaugemacht, dann wäre ich von selber darauf gekommen. Bei mir ist es so, keiner aus meinem Bekanntenkreis raucht E-Zigarette. Vielleicht denken meine Freunde ich bin albern. Egal, ich werde nun halt der Erste sein und den Spott wie ein Mann ertragen (ja, ich bin eine Frau).

    Liebe Grüße
    Sara

  3. Waltraut sagt:

    Liebes E-Zigarette Team,
    Nachdem ich mich nun über 2 Stunden durch Eure Artikel gelesen habe, fühle ich mich ein wenig über informiert. Ich hätte wohl doch eine Raucherpause einlegen sollen. Ich will jetzt nicht großartig loben oder Ähnliches, bin aber trotzdem zu dem Entschluss gelangt es einmal mit einer E-Zigarette auszuprobieren. Demnach werde ich nun mir meine erste E-Zigarette bestellen und dabei Euren Ratschlägen folgen. Ich hoffe, dass ich hinterher glücklich und zufrieden bin (ansonsten wartet auf mein Folgekommentar;)).
    Grüße von Rügen
    Eure Traudi

  4. Norman sagt:

    Liebe E-Zig Freunde!

    Geht nicht die Gesundheit vor allen anderen Überlegungen? Ob Banane oder Kirsche. Ob 75 Euro oder 100 Euro. Jeder, der die E-Zigarette testet oder schon überzeugt ist, wird einmal eine andere Geschmacksrichtung probieren oder sich auch ein besseres Modell anschaffen. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich mich mit meiner E-Zig einfach gesünder fühle.

    Grüße
    Norma

  5. Waltraut sagt:

    Liebes E-Zigarette-Team,

    Ich habe es nun also getan. Die E-Zigarette bestellt (Power SLIM XLT / EgoT) für knapp hundert Euro. Ich fand eigentlich den Preis nicht unbedingt sehr teuer, wenn ich diesen mit normalen Zigaretten vergleiche und sehe was ich dafür bekommen habe. Also Päckchen aufgerissen, Bedienungsanleitung überflogen und getestet. Ein wenig ungewohnt, so ganz ohne Tabaksqualm und Geruch. Aber mir gefällt es! Mein Mann ist auch begeistert, obwohl er anfangs ein wenig skeptisch war. 2 neue Fans gefunden! Danke.

    Grüße von Rügen

    Eure Traudi

  6. winfried küpper sagt:

    Also ich dampfe seit Januar hab vorher ca. 2-2,5 Päckchen Zigarretten geraucht. Bin Vieldampfer benutzte die eGo-T und werde nun auf eGo-C umsteigen. Ich kann alles unterschreiben, nur die Haltbarkeit der Verdampfer ist nach meiner Erfahrung geringer.

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